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Lucia - Leben einer Konkubine 03
Datum: 12.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySecretSerenade
... einer Berührung an der Schulter, von Titus abzurücken. Also stand ich wieder auf. Sie jedoch ging in die Hocke und schob Titus Toga nach oben. Er war bereits hart. Auf seinem Penis zeichnete sich eine leichte Biegung nach links ab. Seine Schamregion war unbehaart. Damit sie die Hände frei bekam griff ich den Stoff und hielt ihn fest. Sie sah Titus ins Gesicht und lachte leise. Dann öffnete sie den Mund und ließ Speichel auf sein Glied herabfließen, welches direkt in die Luft ragte. Der Herr lag auf dem Rücken, die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Dann stieß ihr Kopf nieder auf seinen Penis und sie lutschte ihn heftig. Ihr Kopf jagte auf und ab und sein Schwanz schoss hinein und hinaus. Die Haare waren ihr ins Gesicht gefallen und wirkten wie eine wild verwirbelte Mähne. Mit einer Hand sein Glied festhaltend, bot sie ihn mir an. Ich wollte unbedingt selbst erfahren, wie er schmeckte. Also leckte ich mit der Zunge erst über seine rosa Eichel, tastete wie die Öffnung und das schmale Bändchen Haut das Profil teilten. Dann öffnete ich meinen Mund weiter bis über seinen harten, adrigen Schaft. Der Geschmack und das Gefühl waren fantastisch. Im ersten Moment schmeckte er nach salziger Haut und ein wenig süß. Doch eine tiefere, verborgene Note - eher herb, etwas animalisch, aufdringlich - löste in mir die Lust aus, nur noch mehr von ihm zu kosten. Plötzlich war auch Sybillas Gesicht da und wir teilten uns seinen Schwanz. Ich wich auf die eine Seite aus, sie auf die ...
... andere. Gemeinsam küssten unsere Lippen, leckten unsere Zungen über seinen Penis. Dann wanderte ich tiefer, spürte die faltige, raue Haut seines Sacks und darunter seine eiförmigen Hoden. Ich achtete lange Zeit nicht auf die Reaktion meines Herrn, erst als er sprach nahm ich mehr als nur diesen einen Teil von ihm war: "Oh, ihr beiden wollt mich wohl richtig verwöhnen!" Er setzte sich auf und wir wichen zurück. Da wir immer noch in der Hocke knieten waren unsere Köpfe auf der gleichen Höhe. Er griff nach meinem, presste meine Backen etwas zusammen und zog mich nah an sein Gesicht. "War das der erste Schwanz, den du geschmeckt hast, Kleine?" Ich nickte schüchtern. Seine großen, starken Hände warfen mich auf das Bett und er spreizte meine Beine. Sofort war er in mir und nahm mich in schnellen Bewegungen. Sybilla an meiner Seite küsste mich. Dabei flüsterte sie mir zu: "Lass ihn machen. Er will jetzt bestimmen." Sein Schwanz löste ein Dehnen und Saugen in mir aus und selbst wenn ich es gewollt hätte - ich hätte mich kaum wehren können. Jede seiner Aktionen führte zu einem klatschenden Geräusch, wenn unsere Becken aneinanderstießen. Schon spürte ich, wie das schmelzende Hitzegefühl in mir aufstieg. Dann war er da, der flammende Höhepunkt. Mein Unterleib krampfte, ich schnappte nach Luft, Sybilla beruhigte mich mit ihren Lippen. Meine Füße umschlangen Titus Oberschenkel und ich presste mich ihm entgegen, nahm ihn noch tiefer in mich auf. Einen Moment lang konnte ich meinen Körper kein ...