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Yvonnes große Liebe 03
Datum: 13.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado
... Stuhl. Als er auch noch seine Beine anhob und die Füße auf den Tisch hinter mir stellte, gab er seinen ganzen Schritt für meine Zunge frei. Damit konnte mich nichts mehr aufhalten. Nachdem ich erst seinen Hodensack ausgiebig abgelutscht hatte, leckte ich weiter über den Bereich zwischen Hoden und After. Ein wohliges Aufstöhnen ließ mich wieder hochblicken und beim Blick in die Kamera klickte es weiter bei mir. Dieter sollte seine Aufnahme bekommen und darauf sollte ich die Sünde in Person sein. Von nun an bemühte ich mich, meine Zunge weit rauszustrecken und der Kamera die Gelegenheit zu geben, alles detailliert aufzuzeichnen. So gab ich mir große Mühe den schmalen, krausen Damm zwischen Hoden und After vollständig abzulutschen. Bei seinem After machte ich keinen Halt, im Gegenteil sogar. Hier versuchte ich, meine Zunge möglichst tief in Dieters kleines, braunes Loch zu drücken. Dabei drehte ich meinen Kopf so, dass meine Zunge deutlich sichtbar war, und blickte verwegen in die Kamera. Ob Dieter gerade dieses Bild sah, oder ob mein Lecken ihn weiter erregte, kann ich nicht genau sagen, jedenfalls stöhnte er und drückte mir dabei verlangend seinen After entgegen. Dem Gegendruck konnte ich nicht widerstehen und erwiderte ihn augenblicklich. Mit der Zunge konnte ich natürlich nicht den Ringmuskel überwinden, doch allein das Gefühl es zu versuchen, reichte uns dabei. Dieter wurde bei der Aktion immer unruhiger und ich entschied mich, wieder zu seiner Spritze zurück zu ...
... lecken. Dabei ersetzten meine Hände die verlassenen Bereiche, erst seinen Hintern, darauf seinen Hodensack. Zärtlich drückte ich dabei seine Hoden und mein Zeigefinger rieb seinen feuchten After. Als ich darauf meine Lippen um seine Eichel legte, fühlte ich wie Dieter sich verkrampfte. Kurz wich ich zurück, um ihn noch nicht abspritzen zu lassen, doch es war bereits zu spät. Mit einer Wucht schoss mir der erste Strahl auf die Stirn und fast automatisch griff eine Hand zu seinem Schaft. Die weiteren Spritzer trafen mich dann genau zwischen meinen Augen, verklebten sie und rannen abwärts zu meinem Mund, wo sie gierig aufgeschleckt wurden. Zum Schuss steckte ich mir die Eichel wieder zwischen meine Lippen und saugte die Reste auf, wobei ich seinen Schaft rieb, um die letzten Reste noch zu bekommen. Erst darauf rieb ich mit dem Finger meine Augenlieder ab und lutschte den genüsslich sauber. Das restliche Sperma landete natürlich ebenfalls in meinem Mund. Abschließend gab ich noch einen Kuss in Richtung Kamera und Dieter schaltete sie ab. „Du weiß gar nicht, was für einen Schatz du mir gerade gegeben hast", freute sich Dieter, als er die Aufnahme überspielte. „Die ist mehr wert als eine Jungfrau zu knacken. Weißt du, das ist nur eine einmalige kurze Sache, im Grunde nur Sekunden. Diese Aufnahme kann ich mir aber jederzeit erneut ansehen und dabei fühlen, wie sehr du mich liebst. Du brauchst auch keine Angst zu haben, dass ich sie jemals einem Anderen zeige. Das wäre eine ...