1. Kiss the Cook Kapitel 04


    Datum: 21.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... glitt hinaus und hinein, rieb mich in ihr und verfolgte die Steigerung meiner Lust, die auch in Bea zu spüren war. Zuckte ich in ihr, stöhnte sie auf.
    
    Dann, als wir uns so weit voneinander entfernten, dass ich fast herausgerutscht wäre, schlug ich wieder zu. Bea schrie auf, kam mir aber sofort und schnell entgegen, wollte sich erneut mit mir vereinen. Natürlich kam ich ihr entgegen, rammte mich in sie. So ging es die nächsten fünf Minuten, wir steigerten uns weiter, peitschten uns gegenseitig hoch, wollten die Erlösung.
    
    Als ich bemerkte, dass ich kurz davor war, zog ich mich vollkommen aus Bea heraus denn mir war ein Einfall gekommen, den ich ausprobieren wollte. Ich schnappte mir die Flasche Whiskey ließ mir etwas davon in die Handfläche laufen und umschloss damit meinen Schwanz, besonders die Eichel.
    
    Ich schrie einmal auf, zuerst ganz kurz die Kälte, dann die wahnsinnige Hitze, die sich breitmachte und die Durchblutung steigerte.
    
    Noch während die Hitze stärker wurde, schob ich den noch vom Whiskey nassen Penis zurück zwischen Beas Backen. Sie stand noch da wie zuvor und erwartete, dass ich in sie kam.
    
    Ich versenkte dieses Mal meinen Steifen ohne Probleme in Bea. Sie brüllte aber auf, da mein Schwanz mehr geschwollen war als zuvor, der Alkohol ihre Rosette erwärmte und ein wenig davon in sie hinein kam.
    
    Jetzt war sie nicht mehr zu halte und auch ich ...
    ... wünschte mir den letzten Kick. Der kam schneller als wir erhofft hatten. Bei Bea ging es schneller. Sie stieß so fest nach hinten, wie sie konnte und ich kam ihr entgegen, bis ich auf einmal glaubte, fest zustecken.
    
    Bea schrie auf, holte hechelnd Luft, während es unheimlich eng in ihr wurde. Ich schaffte gerade noch, mich ein letztes Mal so tief in sie zu versenken, wie ich konnte. Danach musste ich sie festhalten denn ihre Arme konnten ihr Gewicht nicht mehr halten und knickten weg. Flach lag sie mit dem Oberkörper auf dem Barhocker und ich presste mich weiter in diesen stark zuckenden Körper.
    
    Dann konnte ich ebenfalls nicht mehr. Beas Ausbruch hatte mir den letzten Anstoß gegeben. Ich spürte, wie sich mein Saft auf den Weg machte, mit großem Druck durch meinen Schwanz raste und am Ende in Beas Darm schoss.
    
    Bea stöhnte noch einmal auf, als sie es spürte und es zuckte ein weiteres Mal in ihr, während ich mich Schub um Schub in sie ergoss.
    
    Ich musste sie dabei die ganze Zeit festhalten, denn ihre Beine konnten sie nicht mehr tragen und es war es ein gewaltiger Vorteil, dass sie leicht war. Erst zwei Minuten später zog ich mich langsam aus ihrem Hintern zurück.
    
    Zu der Lasershow kamen wir nicht mehr. Ich versprach Bea aber, dass wir das noch nachholen würden.
    
    Etwa eine halbe Stunde später verabschiedete ich sie an der Tür, zuvor hatten wir noch einen Drink genommen. 
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