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Kiss the Cook Kapitel 04
Datum: 21.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... Mal auf den inzwischen knallroten Hintern schlug, stand ich auf und kam näher an sie heran. Mein Schwanz war nach wie vor steif und ich brachte ihn in Position. Bea fühlte, wie ich in an ihren Schlitz führte und mich in sie drücken wollte, doch sie griff auf einmal nach hinten, hielt meinen Penis fest und sagte mit einer mehr als rauen Stimme: „Nein!" Allerdings entzog sie sich mir nicht, sondern führte mich weiter nach oben, bis ich an ihrer kleinen Rosette angekommen war. Inzwischen war mir alles egal, ich war so erregt, dass ich nur noch in Bea hinein wollte, wo war einerlei. Also schob ich stärker zwischen diese beiden wunderschönen Backen und drückte gegen den zart und klein aussehenden Ringmuskel. Bea hielt meinen Schwanz dabei fest, damit ich auf der einen Seite mein Ziel nicht verfehlte und auf der anderen Seite kein anderes suchte. Es half unheimlich, dass dieser Ort von mir nass gemacht worden war. So konnte ich zusehen, wie sich langsam meine Eichel in ihren Hintern grub. Doch Bea war noch nicht entspannt, von daher gelang es mir nicht gleich, sondern erst, als ich ihr noch einmal kräftig auf den Hintern schlug. Sie erschreckte sich und ließ einen kleinen Moment locker. Dies reichte, dass ich mich in sie schieben konnte. Mit glasigen Augen sah ich, wie meine Eichel in diesem kleinen Loch verschwand, und stöhnte auf, als sich der Ringmuskel hinter der dicken Spitze fest um den Schaft legte. Ich war gefangen, konnte nicht mehr heraus, wollte aber auch ...
... das Gegenteil. Bea hatte aufgeschrien, als sie spürte, wie ich in sie rutschte und Quartier gefunden hatte. Doch kaum war ich soweit vorgedrungen, begann sie ihren Hintern zu bewegen. Sie rotierte leicht damit und ich konnte mich leichter in sie graben. Langsam verfolgte ich meinen Weg in ihren Darm. Auf der einen Seite angetrieben von dem Gedanken, sofort in ihre Tiefe vorzudringen, auf der anderen Seite noch davon zurückgehalten, um im weiteren Eindringen zu schwelgen. Bei den letzten zwei Zentimetern konnte ich es nicht mehr aushalten, ich wollte schnell wie möglich über Bea triumphieren, also schob ich mich mit einem letzten Ruck voll und ganz in sie hinein und Bea schrie auf. Sie wollte etwas von mir weg, aber ich ließ es nicht zu. Ich hielt sie eisern fest und spürte die unheimliche Enge um meinen Schwanz, während sich ihre festen Pobacken an meinen Unterleib drückten. Ein herrliches Gefühl, das ich mir nicht nehmen lassen wollte. Doch Bea wollte es mir Sekunden später auch nicht mehr wegnehmen, sondern begann damit sich soweit zu bewegen, wie es möglich war. Das konnte ich an der ganzen Länge meines Schwanzes fühlen. Ich wurde in ihr gewalkt und gedrückt, während ich in diesem engen Schlauch gefangen war. Bea war es selber, die mich zum Stoßen animierte, denn ich ließ etwas lockerer, da sie mir nicht mehr entkommen wollte. Die gewonnene Bewegungsfreiheit nutzte sie, um sich langsam vor und zurückzubewegen. Eine Bewegung, der ich zu gerne entgegen kam. Ich ...