1. Eigentlich wollte sie nur . . .


    Datum: 18.04.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54

    ... Brustwarzen im Takt in die Länge gezogen werden."
    
    Marlies war tiefrot angelaufen, als wenn Robert ihre geheimsten Gedanken erraten hätte. Sie spürte, wie sein Sperma durch ihre geschwollenen Schamlippen an ihren Oberschenkeln herunterlief und ein Schauer extremer Geilheit sie erfasste. War es wirklich das, was sie wollte? War sie wirklich so devot?
    
    Ja, war ihre ehrliche Antwort, das war sie und sie wollte auch, dass Robert so verbotene Dinge mit ihr machte. Dinge, die eine brave, fügsame Bauersfrau einfach nicht machte.
    
    Aber sie wollte es, sie wollte aus ihrer aufgezwungenen und viel zu lange erduldeten Rolle ausbrechen. Sie vertraute Robert vollkommen und wusste, dass er ihr nicht wehtun würde. Oder nur soweit, wie sie es wollte.
    
    Sie erschrak, als ihr dieser Gedanke durch den Kopf schoß.
    
    Nein, sagte sie sich, Schmerzen wollte sie keine haben, nur Lust, pure Lust.
    
    So schnell sie konnte knöpfte sie sich das Hemd auf und streifte es von den Schultern.
    
    „Mach!", sagte sie. „Mach, bevor ich es mir noch einmal überlege. Ich liebe dich und ich vertraue dir, dass du mir nicht weh tust!"
    
    Robert umarmte sie.
    
    „Ich will dir Freude bereiten und keine Schmerzen, Liebling. Sag einfach „Stopp!", wenn es genug ist."
    
    Er griff zu dem kurzen Regalbrett am Pfosten und nahm eine Dose Melkfett herunter. Er öffnete die Dose, tauchte Zeige- und Mittelfinger hinein und nahm eine gute Portion der gelblichen Masse hinaus.
    
    Marlies spürte, wie sich eine Gänsehaut auf ...
    ... ihrem ganzen Körper ausbreitete. Sie begann vor Erwartung zu zittern. Sie wusste nicht was auf sie zukam und was Robert alles mit ihr vorhatte.
    
    Mit seinen warmen Händen verteilte er die fettige Masse zärtlich auf ihren Brüsten und massierte sie langsam ein. Marlies spürte, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten und aufrichteten.
    
    „Na, freut sich mein Kälbchen schon auf die Behandlung?", wollte er wissen.
    
    Marlies nickte stumm mit trockenem Mund.
    
    Robert fuhr mit seiner Zungenspitze über ihre harten „Zitzen".
    
    „Na, dann wollen wir mal. Knie dich mal bitte hin. Hierhin, da ist das Stroh ganz weich und frisch."
    
    Marlies ging auf alle Viere und streckte ihre Arme durch.
    
    Robert schaltete die Melkpumpe ein, stellte sie auf kleinste Leistungsabgabe und setzte den ersten Melkbecher an. Mit einem satten leichten Plopp saugte der sich an ihrer Brust fest. Noch bevor sie es richtig registriert hatte, war schon Nummer Zwei an Ort und Stelle und das rhythmische Saugen setzte ein. Ein sanftes Ziehen setzte ein und sie konnte sehen, wie sich die Becher bewegten und ihre Brüste zum Schaukeln brachten.
    
    „Schneller, Robby, fester! Dreh auf, gib Gas."
    
    Robert drehte den Regler auf und die Pumpe erhöhte ihre Leistung.
    
    Marlies zog die Luft zischend ein, legte den Kopf in den Nacken und verdrehte die Augen.
    
    Zu seinem Bedauern konnte Robert nicht sehen, wie das Vakuum Marlies´ Brustwarzen in die Länge zog, aber an den Bewegungen ihrer Brüste konnte er es ahnen. Er wurde spitz ...
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