1. Die Mitte des Universums Ch. 070


    Datum: 24.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... nun, um auch noch das letzte Bisschen für sich zu reklamieren, und ich konnte sehen, wie ein relativ schwerer Tropfen an meiner Vorhaut hing, den sie sich aber letztlich ungeduldig schnappte, indem sie wie ein Tier nach oben biss. Stolz hob sie ihren Kopf, und wir sahen uns zwischen unseren Bäuchen hindurch an.
    
    Da ich wusste, dass es das erst einmal gewesen war, drehte ich mich, um ihrem Gesicht nahe zu sein, was sie wohl auch wollte. Als ich über ihr kniete, öffnete sie ihren Mund noch einmal und ließ mich das Produkt meiner Lust noch einmal bewundern: die untere Hälfte ihres Mundes war mit Sperma gefüllt, was mich an ein Foto von einem vereisten Marskrater erinnerte, das ich einmal im Internet gesehen hatte. Die Ladung war enorm, und Mavel schien mit Recht stolz darauf, dass ihre Kunst mich zu einer solchen Höchstleistung getrieben hatte. Ich sah ihr noch schnell zu, wie sie schluckte und legte mich dann erschöpft auf sie.
    
    „Meine Herren! Ich wusste gar nicht, dass das geht," gab ich zu. „In meinem Alter ...," fügte ich noch an.
    
    Sie strahlte über ihr ganzes Gesicht.
    
    „Na, kommen Sie, ich muss mal. Sie können mir dabei zusehen, wenn Sie wollen," offerierte sie.
    
    Da ich bald wieder arbeiten musste, war das sicher das Beste, was mir jetzt noch passieren konnte. Mavel schien wirklich schon darüber nachgedacht zu haben, wie wir das anstellen würden, denn sie griff sich eine ältere Decke und ihren Schreibtischstuhl und setzte sich vielleicht reichlich einen Meter ...
    ... weg von mir gegenüber dem Fußende des Bettes. Ich legte mich, immer noch auf dem Bett, auf meinen Bauch, wie am Strand, und sah ihr zu, wie sie sich zurechtmachte. Sie schien nicht auf mich pissen zu wollen, und es war auch nicht die Rede davon, dass sie vielleicht auch mir bei Pissen zusehen wollte. Nun, gut, solche Dinge brauchten Zeit.
    
    So setzte sie sich breitbeinig auf den Schreibtischstuhl, auf dem sie ihrem Matrosenfreund ihre Möse präsentiert hatte. Ihr Kitzler war noch relativ groß und stand keck hervor. Sie nahm ihn nun zwischen den Zeige- und den Mittelfinger der linken Hand und hob ihn etwas an, damit er dem Strahl nicht im Weg sein würde und zog mit ihrer rechten ihre Möse auf. Ihre Pussy pumpte noch etwas vor Erregung, aber irgendwie schien Mavel das Ganze jetzt einfach hinter sich bringen zu wollen. Und es passte ja auch perfekt: ich hatte gerade abgespritzt, und ficken konnten wir ja heute eh nicht.
    
    Jetzt rollten die ersten Tropfen aus ihr und benetzten ihre Hand. Sie blickte mich kurz an und grinste, bevor sie wieder an sich selbst hinuntersah. Nun war aus ihrem warmen Sekt ein Strahl geworden, der einen knappen Meter von ihr entfernt hier zwischen uns gedämpft auf die alte Decke schlug. Ich fand es fast schon rührend, dass sie annahm, dass ich sie einfach einmal pinkeln sehen wollte, obwohl ich mich schon gern in den Strahl begeben hätte. Nun, ein ander Mal.
    
    Ich wusste nicht, ob sie das Mich-Anpissen nicht wollte oder sich das vielleicht gar nicht ...
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