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Der Schmied aus Intal Kapitel 26/28
Datum: 24.04.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... verschwand. Hellwach verfolgte ich mit großem Interesse, was weiter geschah. Frohsinn erfüllte den Raum. Leiber kamen auf sich zu umschlangen sich, rieben auf jede erdenkliche Weise aneinander. Schenkel wurden geöffnet und ließen Köpfe dazwischen. Hände tasteten sich in jeden Körperwinkel, keine Falte, keine Spalte wurde ausgelassen. Allen Ortes setzte ein Stöhnen und Schmatzen ein. Pralle Hintern und Brüste reckten sich tastenden Fingern und Mündern entgegen. Fleisch glitt zischen Zähne und wurde gesaugt und gebissen. Ihre Körper glänzten vor Feuchtigkeit und glitten übereinander. Es entstand ein sich windendes Geflecht von silbernen Leibern. Schnell verlor ich die Übersicht, welcher Arm, welches Bein oder welcher Kopf zu welchem Körper gehörte. Sie bogen und verformten, sodass es aussah, als wenn es ein einziger Leib war. Plötzlich spürte ich was über meinen Körper wandern. Ein zierlicher goldener Fuß strich über mich, fing an einem Bein an und verfolge seien Weg über meinen Unterleib, den Oberkörper zu meinem Kopf. Kleine Zehen drangen zwischen meine Lippen und fanden Einlass. Meine Zunge fuhr zwischen sie und spielte mit der Fußsohle empfing einen fruchtigen Geschmack. Jeder Zeh schmeckte anders, berauschend. Zart leckte ich darüber und zog den Fuß in meinen Mund, umspülte ihn mit meinem Speichel. Die Kombination der Geschmäcker raubte mir den Atem. Intensiv wie Sirup rann der gewonnene Saft meine Kehle herunter und verstärkte das leichte Gefühl. Als sich der ...
... Fuß zurückzog, wurde ich traurig, wollte in Tränen ausbrechen, doch er durch den anderen ersetzt. Eine andere Geschmacksrichtung war die Folge. War der Erste süß gewesen, war dieser sauer, aber alles andere als unangenehm. Er erinnerte mich an einen bestimmten Apfel, den ich gerne aß. Mein Speichel floss ich strömen und umspülte diese Zehen. Das Gesicht der Goldenen sah mit gütigen Augen auf mich herab. Ich konnte nicht sagen, welche Farbe sie hatten, nur waren sie anders. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Dazu kamen die feinen Linien ihres Gesichts, bis hin zu einem süß lächelnden Mund. Sie entzog mir ihren Fuß und ich erwartete mit großer Neugierde weitere Handlungen. Sie klatschte kurz in die Hände und zwei der farbigen Frauen kamen herbei. Auf ein Zeichen hin wurden mir die Fesseln abgenommen, konnte mich trotzdem nicht bewegen. Dann wurde ich entkleidet. Ich verspürte keine Form von Scham dabei, als wenn es natürlich war. Reglos lag ich vor der goldenen Frau und ihre Füße wanderten über meinen nackten Körper. Es waren zarte Berührungen, leicht wie ein schwacher Windzug. Ein Fuß blieb auf meiner Brust, der andere wanderte über den Unterleib und streichelte zart über meine Männlichkeit. Augenblicke später stand er in voller Pracht. Ihr Lächeln war unergründlich und veränderte sich unmerklich, als sie das Glied wachsen sah. Ich hatte den Eindruck, dass ihre Augen weicher und das Lächeln breiter wurde. Sie nahm den zweiten Fuß dazu und nahm den Stamm dazwischen. ...