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Schlampentag Teil 02
Datum: 22.05.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51
... scheint etwas in ihrer linken Faust zu verstecken, dass sie jetzt in ihr Handtäschchen verschwinden lässt. In der Folge arbeitet sie zeitweise immer wieder einhändig. Die rechte Hand bewegt sich kaum sichtbar unter dem Schreibtisch. Mir kommt eine Idee, die schnell zu einem Verdacht wird. Aber ich kann ja nicht so einfach unter den Schreibtisch kriechen und nachschauen. Also gehe ich zur Toilette und verschwinde in einer der Kabinen. Dort nehme ich mein Handy aus der Tasche und deaktiviere alle akustischen und Vibrationsmeldungen, aktiviere den Videomodus und lasse das Teil wieder in der Hosentasche verschwinden. Als ich mein Büro betrete, glaube ich zu erkennen, dass sie recht breitbeinig auf ihrem Stuhl sitzt. Klar, bei der Hitze ist jedes bisschen Frischluft willkommen. Ich setze mich wieder und angele vorsichtig das Handy hervor. Noch während ich an den Schreibtisch rutsche, gelingt es mir, das Teil hochkant zwischen meine Knie zu klemmen. Da es keine Trennwand zwischen unseren Schreibtischen gibt und die Sonne seitlich ins Büro scheint, ist es bestimmt hell genug um später was erkennen zu können. Von Zeit zu Zeit muss ich die Position meiner „Kamera" etwas korrigieren, damit ich nicht Gefahr laufe, dass mir das Teil auf den Boden fällt und mich entlarvt. Daneben kann ich mich jetzt aber voll auf die Arbeit konzentrieren und wir sind bereits gegen 15:00 Uhr fertig. Bis jetzt habe ich es mir verkniffen, die Aufnahmen zu kontrollieren. Dafür muss die Zeit im Bus ...
... nach Feierabend ausreichen. Das Tittengirl wird von mir entlassen. Scheinbar ist sie etwas enttäuscht, dass sie mich nicht zu irgendwelchen Handlungen provozieren konnte. Warten wirs ab... Die Zeit bis zum Verlassen des Büros verläuft wie jeden Mittwoch. Ich konnte mir sogar noch ein Lob von der Vorgesetzten abholen, die offen bekannte, wie sehr sie erstaunt was, dass unsere kleine Azubimaus mich nicht zu sehr abgelenkt hatte. Als ich kurz vor Verlassen des Büros den Sanitärbereich verließ, steckte meine Unterwäsche in der Aktentasch. Ob die Kleine ihr Höschen wohl wieder angezogen hatte. Wir werde sehen. Im Bus wurde ich dann aber doch unruhig und holte das Handy hervor, hatte aber für nichts anderes einen Blick als für die Videoaufnahmen. Und tatsächlich: Die kleine Schlampe hatte sich den Slip, den ich ja gar nicht zu sehen bekam, ausgezogen und saß die überwiegende Zeit breitbeinig an ihrem Schreibtisch. Die Sonne gab so viel Licht, dass ich auch ihre Eingeweide hätte begutachten können. So aber wurde mir eine glatt rasierte Lustspalte präsentiert, die immer mal wieder gerieben wurde. Von Zeit zu Zeit spreizte sie ihre Schamlippen, rubbelte ihren Kitzler und steckte sich sogar zwei Finger soweit in die Spalte, wie es weitgehend unauffällig möglich war. Dass sie sich dabei keinen Orgasmus verschaffte, lag vermutlich daran, dass sie immer wieder rechtzeitig eine Pause machte. Natürlich ließ mich dieser Amateurporno nicht kalt und ich hatte ohne weiteres Zutun ...