1. Schlampentag Teil 02


    Datum: 22.05.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... Sie schien sich zwischen meine Beine zu hocken und leckte sich die Oberschenkel hoch bis zu meinen Klötzen und fuhr dann mit der Zunge bis zur Spitze meiner Eichel am Schaft entlang. Erst dann verschwand mein Freudenstab in voller Länge zwischen ihren Lippen. Irgendwie hatte sie heute eine neue Technik, aber was war heute schon wie sonst. Ich ergab mich meinem Schicksal.
    
    Aber ihr gekonnter Blowjob währte nicht besonders lange. Ich war noch meilenweit von dem ersehnten Orgasmus entfernt, da veränderte sie die Position und schien sich breitbeinig über meinen Unterleib zu hocken. Die Vermutung wurde augenblicklich zur Gewissheit, als ich erkannte, dass meine Eichel zwischen Schamlippen angesetzt wurde und augenblicklich bis zum Anschlag in der feucht-heißen Höhle verschwand. Schnell erkannte ich auch, dass es heute ausschließlich um sie ging. Ihre Bewegungen waren dergestalt, dass ich möglichst wenig, ihre Lustzentren aber optimal stimuliert wurden.
    
    Ich gab mir weitgehend Mühe, es ihr recht zu machen. Doch als ich erkannte, dass sie sich mit aller Gewalt in einem heftigen, wenn auch lautlosen Orgasmus befand, ließ ich alle Rücksichtnahme schießen und bewegte mein Becken derartig heftig, dass sich auch meine Schleusentore in Sekunden öffneten. Nach meiner letzten spürbaren Kontraktion kam auch sie zur Ruhe und blieb noch einen kurzen Augenblick auf mir hocken. Als ich merkte, wie ...
    ... meine Schwellkörper zur Ruhe kamen, da stieg sie ab und schien im Bad zu verschwinden. Ich hörte das WC und dann Wasser am Waschbecken. Danach Ruhe. Einen Augenblick später fiel die Wohnungstür lautstark ins Schloss. War ich alleine?
    
    Ich war immer noch gefesselt. Als erstes schob ich meinen Kopf so lange hin und her, bis ich unter der Schlafmaske hervor etwas sehen konnte. Ich war zumindest im Schlafzimmer alleine. Aber ich konnte aufstehen und fand so an der Türklinke eine Möglichkeit, das Klebeband einzuhaken und Stück für Stück aufzureißen. Endlich befreit, konnte ich die Wohnung inspizieren.
    
    Ich war tatsächlich alleine.
    
    Auf dem Schränkchen im Flur lag ein Zettel mit einem Klebestreifen am oberen Rand.
    
    „Hallo mein Liebster! Ich kann Dir leider nicht öffnen. Aber Du hast ja einen Schlüssel."
    
    Darunter gab es einen zweiten Zettel. Fast schon einen Brief.
    
    „Mein großer geiler Stecher!!!
    
    Leider konnte ich Dich telefonisch nicht erreichen.
    
    Du hast meine Anrufe auf deinem Handy einfach nicht angenommen.
    
    Ist es defekt?
    
    Mutter ist überraschend ins Krankenhaus gekommen. Ich bin sofort losgefahren und komme frühestens übermorgen zurück.
    
    Damit du mir nicht verhungerst, habe ich Gisela von nebenan gebeten, sich bei Bedarf um dich zu kümmern. Sie hat von mir auch einen Schlüssel für alle Fälle. Alles Weiter, wenn ich wieder zurück bin.
    
    Deine kleine Schl...." 
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