1. Schlampentag Teil 02


    Datum: 22.05.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... den von mir sowieso angestrebten Ständer in der Hose. Und was mir an der Sache am allermeisten gefiel war die Tatsache, dass man auf den Aufnahmen immer wieder sehr deutlich das doch recht ungewöhnliche Tattoo erkennen konnte, welches ihren Handrücken zierte.
    
    Meine Fahrt verlief daneben reibungslos und ich stand videosehenderweise mit einem Vollständer im Hausflur meines Zieles, ohne ein einziges Mal durch das Loch in der Hosentasche gegriffen zu haben um etwas nachzuhelfen. Wie auch sonst, öffnete ich auf dem Weg nach oben den Reißverschluss, steckte jetzt endlich das Telefon weg und angelte mir meinen Luststab um ihn vor der Wohnungstür in seiner Vollpracht zu präsentieren.
    
    Dann durchfuhr mich ein Schreck. Etwas war anders. Über dem Spion in der Wohnungstür hing, mit einem Klebestreifen befestigt, etwas, das sich bei näherem Hinsehen als Schlafmaske entpuppte.
    
    Änderung der Spielregeln? Warum? Mir war es bis jetzt noch nicht langweilig geworden. Aber vielleicht... Ich nahm mir den stoffstreifen mit dem Gummizug und setzte ihn mir auf die Stirn. So konnte ich den Klingeltaster noch finden und betätigen. Dann verschloss ich meine Augen und war im wahrsten Sinne augenblicklich blind. Der nächste Griff galt meinem hervorschauenden Schwanz. Hoffentlich ging die Tür schnell genug auf. Nicht auszudenken, wenn die Wohnungsnachbarin plötzlich auftauchte oder auch nur durch ihren Spion schaute. Aber die Tür schwang ungewöhnlich schnell auf. Ich trat drei Schritte vor. Und ...
    ... blieb hilflos stehen. Die Tür schwang zurück und fiel ins Schloss.
    
    Was nun? Sie kam mir näher. Ich sah sie nicht, ich hörte sie nicht. Ich roch sie. Offensichtlich hatte sie von dem Parfüm, das ich so sehr mochte, heute eine besonders reichhaltige Menge aufgelegt.
    
    Sie nahm mir meine Aktentasche ab und stellte sie beiseite. Dann griff sie mir etwas beherzter als gewöhnlich an meinen Richtungsweiser und zog mich zwei Schritte voran. Mit geschickten Fingern wurde mein Oberhemd aufgeknöpft und abgestreift. Das war die zweite Änderung im Ritual.
    
    Als Nächstes wurde ich scheinbar umgedreht, bis ich wieder zur Tür blickte. Sie nahm meine Hände nach hinten, legte sie über Kreuz und fixierte sie dann mit einem breiten Klebeband. An dieser Stelle erreichte meine Schwellung einen unbekannten Höhepunkt. Das war ihr offensichtlich recht, denn sie griff erneut beherzt zu und drehte mich an diesem Griff haltend wieder in die andere Richtung. Wie einen Ochsen am Nasenring zog sie mich jetzt hinter sich her und wir landeten vermutlich im Schlafzimmer. Ich wurde zurecht bugsiert, bekam einen Stoß und landete rücklings auf dem breiten Bett.
    
    Gerade wollte ich jetzt doch um eine Erklärung bitten, da legte sie mir einen Finger auf die Lippen. Eindeutige Aufforderung zum Schweigen.
    
    Was nun geschah ist schnell berichtet. Mir wurden Schuhe und Socken ausgezogen. Die Hose aufgeknöpft und ausgezogen. Jetzt bekam mein inzwischen sicherlich tropfender Schwanz wieder ihre volle Aufmerksamkeit. ...