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Die Absteige
Datum: 04.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySteffi25
... Kanalisation - und ich rannte zum Kleiderschrank. In den Jutebeutel packte ich Getränke, Handtuch, Buch und Badehose. In der Türangel fiel mir noch, dass Sonnencreme sicherlich auch nützlich ist. Also zurück. An der Fahrstuhltür dachte ich: dein mp3-Player. Also zurück. Im Fahrstuhl dachte ich noch an den Sonnenschirm. Ihr kennt das, 10 nach 11 war ich auf dem Parkplatz. Dort wartete ein Sportcabrio auf mich. Und diese Autos waren einfach nicht dafür gemacht, dass Personen auf der Rückbank sitzen. Höchstens mal ne Handtasche. Ich setzte mich hinter Mara, meine Füße waren hinter Frank. Zügig fuhren wir die Promenade entlang. Dann bog er ab. Es waren keine 5 Kilometer. Eher 20. Aber es war egal. Ich lernte, welche Restaurants zu meiden waren und wo es das beste Olivenöl der Insel gab. Wir verließen die Straße und fuhren durch einen Pinienwald. An dessen Ende gab es eben jenen See. Fünf weitere Wagen parkten da. Wir liefen durch den Sand bis an die Wasserkante. Die beiden breiteten eine große Picknickdecke aus. Dann zogen sie sich aus, weit aus schneller als ich reagieren konnte. Und liefen ins Wasser. Ich brauchte einen Moment und sonderte die Lage. Ich sah einige weitere Pärchen, aber die weit genug entfernt waren. Ich zog mich zögerlich aus - und lief ebenso ins Wasser. "Du hast noch die FKK gemacht", fragte mich später Mara. Verdammt, hätte sie das nicht im Wasser fragen können. So spürte ich direkt das Blut in meinen Schwanz pumpen. Ich legte auffällig ...
... unauffällig eine Hand davor. "Ja." Sie lächelte mich an. "Ja, das sieht man. Und ich fühle mich geehrt, wirklich. Aber mir ist dein Schwanz egal. Ich habe meinen! Das weißt du doch!" Ich wusste nicht, was sie in dem Moment gedacht hatte. Aber ich schwöre: Ich hatte mir bis zu diesem Spruch Moment nichts gedacht. Ich fand sie einfach nur attraktiv. Aber mit dem Spruch startete sie mein Kopfkino. Ich gestand mir schon ein, dass ich sie gerne gepoppt hätte, wenn sie nicht schon vergeben gewesen wäre. "Auf ihn kannst du ja auch stolz sein!", entgegnete ich ihr. Was hätte ich auch anderes antworten sollen. Sie lächelte. "Bin ich auch." Sie schwammen zu der kleinen Insel im See. Ich hinterher. Wenn auch deutlich langsamer. Sie legten sich in den Sand und relaxten. Auf den Rücken. Ich ebenso. Ich döste vor mir hin. Sie auch. In Gedanken spürte ich eine Hand an meinem Glied. Ein klassischer Dreier auf einer Insel? Es war wohl nur ein Sekundenschlaf. Weder spürte ich eine Hand an meinem Schwanz, noch taten die beiden unanständige Dinge. Ich setzte mich in den Schneidersitz. Und blickte über den See. Ich blickte an mir herunter. Ich blickte zu den beiden. Ich blickte auf ihre kahl geschorene Muschi. Und auf seinen Penis, der meinen in den Schatten stellte. Ich bewunderte schon die beiden, wo sich zwei gefunden haben, die sehr gut zueinander passen. Was ich über meine Ex nun überhaupt nicht sagen kann. Ich hatte Durst und schwamm zurück zu meinem Handtuch. Verdammt, ...