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Ein Tag in Grooteburg 01
Datum: 14.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
... völlig allein. Niemand kommt hier noch herein." Man hörte in der Ferne zwei Enten quaken. Das war das einzige Geräusch, kein Wind wehte. Es war also herrlich gemacht für zwei Liebende. Wieder umarmte sie ihn und küsste ihn, was er auch machte. Die Zungen gingen tiefer in den Mund des Anderen. Der Atem wurde heftiger. Doch dann löste sie sich wieder, breitete ihre Arme aus und sagte zu ihm: „Schau mal, wie schön es hier ist." Er sah aber nichts. Vielmehr fasste er mit seinen Händen unter ihre leichte Jacke und ergriff ihre Brüste. Oh, er merkte, dass sie wirklich recht groß waren. Und sie waren weich anzufühlen. Er wagte sich weiter. Seine Hände gingen unter ihr Hemd und gingen höher. Er ergriff ihren BH und fühlte durch den weichen Stoff ihre Brustwarzen. „Du scheinst wunderbare Knospen zu haben, meine Süße", flüsterte er ihr zu. Monika überlegte, wie lange sie schon nichts mit einem Mann gehabt hatte. Wie wusste kaum noch, wie man mit einem Mann schläft. Und nun hatte sie einen, der ihr sehr gut gefiel. Einen netten, wunderbaren Mann. Sie wollte, dass er sie heute fickte. Sie wollte wieder einen harten Männerschwanz in sich fühlen, sie wollte glücklich sein. Alles, was sie sich wünschte, war, dass er sie nahm und sie gut durchvögelte. „Wenn du mich willst", sagte sie, „dann musste du mich auch ausziehen!" Eberhard lächelte, auch er war glücklich und hoffte, es auch weiterhin zu sein. Seine Hände gingen zurück auf ihren Rücken. Er knöpfte ihren BH ...
... auf und wieder kamen seine Hände nach vorn und griffen an ihre Brüste. Oh, sie hatte schöne Brüste. Sie hatte volle, große, fast jugendliche Titten, so wie er sie liebte. Er fasste sie an, drückte sie an den Körper oder knautschte sie zusammen. „Man, du hast herrliche Brüste. Ich mag es, wenn sie etwas größer sind. Vielleicht liegt es daran, dass meine Mutter auch größere Titten, nein Brüste, hatte. Das ist sicher so auf mich übergegangen. Aber ich liebe das." „Ach, ein wenig kleiner könnten sie schon sein. Das hätte ich besser verkraftet." Eberhard begann nun, ihr den BH und die Hemden auszuziehen. Er ließ sie auf den Boden fallen. Schließlich fasste er noch einmal an ihre Brüste und knetete sie. Besonders ihre Brustwarzen streichelte und zwirbelte er. Schließlich aber zog er ihre Jeans und den Slip nach unten. Und auch er zog sich blitzschnell aus. Dann standen sie sich gegenüber. Eberhards Schwanz konnte nicht mehr unten bleiben. Er stand wie eine eins. Er trat ganz dich zu ihr und beide umarmten sich wieder. Er spürte das Weiche ihrer Brüste und sie nahm den harten Stab von ihm wahr. „Komm, leg dich!", sagte er nur. Sie legte sich hin und spreizte ihre Beine. Er legte sich dazwischen. Sein harter Stab rutschte regelrecht in sie hinein. Oh, war das schön! Sie freute sich, dass Eberhard kein Rammler war, diese Leute waren ihr ein Gräuel. Reinstecken, schnell abficken und dann Goodbye. Das war einfach grauenvoll. Er fickte sie mit tiefen Stößen, sie ...