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Der harte Weg zur Hure 02
Datum: 16.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
Vielen Dank für die positiven Anregungen und Kritiken zum ersten Teil meiner Geschichte. Ich hoffe, euch gefällt auch die Fortsetzung. Vielen Dank fürs Lesen! Amelie Wild Copyright © 2020 by Amelie Wild Alle Rechte vorbehalten DER HARTE WEG ZUR HURE (2) 4 __________ Bamburgh Castle, Northumberland, England Eine Woche später Sie musste als Novizin in ein Kloster! Diese Worte gingen Catherine seit vier Tagen nicht mehr aus dem Kopf, seit ihre Mutter sie über die Pläne des Vaters informiert hatte. Da halfen keine Bitten, kein Flehen oder Weinen, die Entscheidung war gefallen und unumstößlich. Warum nur? Was habe ich verbrochen? Ich war doch am Überfall nicht schuld. Warum werde ich dafür bestraft? Catherine hatte voller Zorn und Trauer auf die Nachricht reagiert. Aber ihr Vater war unbarmherzig. Er hatte die Tochter noch am gleichen Tag in ihrem Zimmer eingesperrt, aus Angst, sie würde davonlaufen. Sie bekam das Essen gebracht, und durfte zu niemanden Kontakt aufnehmen. Leider auch nicht zu Cedric. Die weiteren geplanten Treffen fielen somit aus. So war es bei dem einmaligen sexuellen Erlebnis in der Nacht geblieben. Catherine hätte gerne noch weitere Male mit dem Cousin gefickt. Stattdessen masturbierte sie täglich, immer mit den Bildern eines harten Männerschwanzes vor dem geistigen Auge. Zwei Tage später reiste der Cedric ab, ohne sich von Catherine verabschieden zu dürfen. Er hatte unter ihrer Zimmertüre einen Zettel mit ...
... folgender Kurznachricht geschoben: Wir werden uns bald wiedersehen. Cedric. Catherine weinte in diesen Tagen viel. Sie vermisste Cedric, die Spaziergänge im Park, die Gespräche mit den Eltern. Alles war ihr verboten worden. Außerdem musste sie mit ihren achtzehn Jahren das Elternhaus verlassen. Sie fühlte sich einsam und nicht mehr gemocht. Die Eltern verbannten sie hinter die Mauern eines Klosters, nur um den guten Ruf der Familie zu wahren. Das Leben war ungerecht. Aber gegen den harten Willen des Vaters war kein Kraut gewachsen. Sie war nur die Tochter, die gehorchen musste. Während ihre älteren Brüder das Leben in Oxford genossen, war sie zum Beten in einem einsamen Kloster verurteilt worden. Am Tag vor der Abreise verwandelte sich die Trauer in Hass und Abneigung gegen die Eltern. Wenn sie mich verstoßen, dann würde sie, so beschloss sie, kein weiteres Wort mit ihnen sprechen. Stumm packte sie einen Koffer mit dem Notwendigsten. Die Mutter versuchte mit Catherine zu reden, wurde aber abgewiesen. Am Tag der Abreise hatten sich die Eltern zurückgezogen und vermieden jeden Abschied. So wurde sie von Amber, der Köchin, aus dem Zimmer befreit. „Ich werde nie vergessen, wie freundlich Sie immer zu mir waren", sagte Catherine und reichte der Köchin die Hand. Die Achtzehnjährige hatte alle Mühe die Tränen wegzudrücken, als sie der Köchin zu der wartenden Kutsche folgte. Der Kutscher, Mister Jersey, stand neben dem Wagen und wartete voller Ungeduld. Catherine sah ...