1. Der harte Weg zur Hure 02


    Datum: 16.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild

    ... sich eine Hand auf ihren Mund. Zusätzlich spürte sie die kalte Klinge eines Messers an ihrem Hals.
    
    „Wenn du das kleinste Geräusch von dir gibst, schneide ich dir die Kehle auf. Du wirst verbluten wie eine Sau beim Schlachter! Verstanden?"
    
    Catherine nickte. Sie öffnete die Augen und versuchte etwas zu erkennen. Aber es war zu dunkel; sie konnte nur den Umriss einer Person in ihrem Rücken wahrnehmen. Die anderen Frauen im Raum schienen tief und fest zu schlafen. Sie hörte lautes Schnarchen.
    
    „Öffne dein Kleid und hol deine Titten hervor!"
    
    Catherine fühlte sich zurückversetzt in die Waldlichtung, als die zwei Straßenräuber sie schändeten. Die gleichen panischen Gefühle durchfluteten ihren Körper. Was sollte sie tun?
    
    „Los! Oder du erhältst eine hübsche Narbe auf der Wange!"
    
    Keiner würde ihr helfen. Sie war allein. Die Frauen im Raum schliefen, und sollte sie ein Geräusch machen, könnte es ihr Leben kosten. Sie beschloss, vorerst den Befehlen zu gehorchen. Vielleicht würde sich die Situation ändern; eine der Frauen könnte erwachen und den Mann im Raum bemerken. Sie hoffte auf ein Wunder.
    
    Langsam öffnete sie die Knöpfe des Kleides, zog den Stoff zur Seite und entblößte die Brüste.
    
    Der Fremde drückte mit der linken Hand die Messerklinge an ihre Kehle, während die rechte Hand ihren Busen umgriff. Er drückte, quetschte und knetete die festen Brüste. Als er einen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm, diesen in die Länge zog und hart zusammenpresste, ...
    ... entkam Catherine ein schmerzvoller Ausruf.
    
    „Pst!", flüstere der Mann scharf in ihr Ohr. „Noch so ein Fehler und du wirst Schmerzen erleiden müssen."
    
    Catherine schloss die Augen und versuchte sich zu entspannen. Gleichzeitig nahm der Mann die rechte Hand von ihren Brüsten, strich sanft über den Bauch, um als nächstes den unteren Saum des Kleides zu ergreifen und den Stoff nach oben zu ziehen. Nun hatte er freien Zugang zu ihrer Intimregion.
    
    Sofort legte er seine Finger in das dichte Schamhaardreieck, rieb, kreiste und massierte die Haare. Catherine begann sich zu entspannen. Sie versuchte an Cedric zu denken, an den erfüllenden Sex. Als der Fremde mit den Fingerkuppen über die Lippen ihrer Vagina strich, bildete sich Feuchtigkeit. Sie spürte, wie sich Wärme in ihrem Unterleib sammelte, und sich langsam über den Körper ausbreitete.
    
    „Du bist heiß, Kleine", hauchte der Mann lüstern.
    
    Er schob den Mittelfinger in ihre Spalte und begann sie damit zu ficken. Den Daumen legte er auf die Klitoris und rieb kreisförmig über die Perle. Als er den zweiten Finger in ihre Grotte schob, sie schneller und härter penetrierte, erreichte Catherine den ersten Orgasmus.
    
    Der Mann bemerkte ihren Höhepunkt. Er nutzte die Sekunden ihrer geistigen Abwesenheit aus, nahm den Finger aus ihrer Lusthöhle, spreizte ihre Beine und legte sich auf das Mädchen.
    
    „Nun wird gefickt! Wenn du brav bist, dich bewegst und leise bleibst, wirst du die heutige Nacht überleben!"
    
    Mit der freien Hand ...
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