1. Der harte Weg zur Hure 02


    Datum: 16.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild

    ... zurück in die reale Welt. Ihre Körperöffnungen fühlten sich leer an. Das Ficken schien ein Ende gefunden zu haben.
    
    Stattdessen wurde sie an den Armen gepackt und vom Bett gezogen. Während der ersten Schritte fühlte sie, wie eine schleimige Flüssigkeit zwischen ihren Schamlippen hervorquoll und auf den Boden tropfte. Alle Körperöffnungen fühlten sich wund an. Die Schmerzen bewiesen, dass die Vergewaltigungen wirklich geschehen waren, und es sich um keinen Alptraum gehandelt hatte.
    
    Die Wände, an denen Catherine vorübergeschleppt wurde, waren grünlich und stanken entsetzlich. Ein Spitzbogengewölbe nach dem anderen schloss sich an -- düster, feucht, unheimlich -- aber warm wie in einem Treibhaus.
    
    Aus der Tiefe der Katakomben, durch die sie geschleppt wurde, erklang Seufzen und Stöhnen. Sie musste sich dazu zwingen, die Augenlider aufzuhalten. Wie durch einen Schleier nahm sie die verdreckten Wände und das dunkle mit zahlreichen Flechten und Moosarten überwachsene Bogengewölbe wahr, das sich über ihr ausdehnte.
    
    Catherines Körper befand sich in einer seltsamen Überempfindlichkeit. Die Schamlippen brannten, der Schleim tropfte unverändert hervor und klebte an ihren Oberschenkeln.
    
    Aus den Augenwinkeln blickte sie auf die Person, die sie fest umklammert hielt und nach vorne zog. Mit Verwunderung stellte Catherine fest, dass es um eine Frau handelte. Sie mochte um die dreißig Jahre alt sein, und hatte lange, dunkelbraune, strähnige Haare. Die Kleidung war dreckig und ...
    ... verschlissen. Wegen der Dunkelheit konnte Catherine nichts vom Gesicht erkennen.
    
    Sie passierten einen hohen Käfig, indem eine nackte Frau mit weit gespreizten Schenkeln auf einem klobigen Schemel hockte. Die Nackte stierte vor sich hin. In der rechten Hand hielt sie einen mächtigen Dildo, den sie langsam in ihre Vagina schob und wieder herauszog. Die Handlung schien sie dauerhaft zu wiederholen, ohne wirklich zu begreifen, was sie tat. In den Augen glomm der Wahnsinn.
    
    Was für eine Welt war das?
    
    Das Gewölbe verschwand, und sie durchschritten wieder einen dunklen Gang. Dann öffnete die Frau eine Türe, und Catherine wurde in einen großen, geräumigen Kellerraum gezerrt. Darin standen hohe Regale und Behälter mit verschieden farbigen Flüssigkeiten. Außerdem ein langer, sehr breiter und hoher Arbeitstisch, auf dem zahllose Instrumente und Papiere lagen.
    
    Die Frau zog Catherine zu einem breiten, mit vier Lederschlaufen versehenen Stuhl. Ehe sie begriff, was geschehen sollte, wurden ihr die oberen Schlaufen um die Arme gelegt und festgezogen. Die unteren Lederschlaufen fixierten kurz darauf ihre Beine.
    
    Catherine war gefesselt und komplett wehrlos. Die merkwürdige Betäubung der Sinne nahm ihr jedes reale Einschätzungsvermögen. Sie nahm alles nur durch einen milchglasartigen Schleier wahr, versuchte etwas zu sagen, schaffte es aber nicht, den Mund zu öffnen. Die Muskelschwäche hatte ihren Körper weiterhin im Griff.
    
    Die merkwürdige Frau verdrehte die Augen und grinste. Aus ...
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