1. Der harte Weg zur Hure 02


    Datum: 16.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild

    ... ihn dir merken, und nie wieder vergessen!"
    
    „Wo bin ich hier?"
    
    „Du bist nicht in der Position, um Fragen zu stellen!", donnerte James Walsh mit harter Stimme.
    
    „Solltest du künftig gegen diese Regel verstoßen, wirst du bestraft. Hast du das verstanden?"
    
    „Ja."
    
    „Du bist unser Eigentum. Wir haben dich gekauft. Das Leben, das du bisher kanntest und genossen hast, ist vorbei!"
    
    „Äh. Ich verstehe nicht."
    
    „Wir wurden über deine Reise in ein Kloster informiert. Ich habe Straßenräuber beauftragt, dich zu entführen. Du bist ein sehr hübsches Mädchen, eine sichere Geldanlage für uns."
    
    „Das begreife ich nicht."
    
    „Du bist auch eine Adelige, die sind alle dumm und einfältig. Wir betreiben in London einige Hurenhäuser. Und du wirst die Perle in der Sammlung sein. Die Männer der obersten Schicht werden dich ficken wollen! Die Tochter des Duke of Northumberland. Ein makelloser Körper, ein reizendes Gesicht und eine gehobene Ausbildung. Du wirst die Männer wie Fliegen anziehen. Wir werden ein Vermögen mit dir verdienen!"
    
    „Ich soll als Hure arbeiten?"
    
    James Walsh holte mit dem Arm aus und schlug Catherine mit der flachen Hand auf die rechte Wange. „Keine Fragen! Verstanden?"
    
    „Ja", stammelte Catherine und spürte, wie der Schmerz der Ohrfeige langsam nachließ.
    
    „Du scheinst doch nicht ganz so einfältig zu sein, wie du aussiehst!"
    
    „Ich werde niemals als Hure arbeiten!"
    
    „Deine Meinung interessiert niemanden mehr! Du gehörst uns. Wenn du nicht unseren Willen ...
    ... befolgst, werden wir dich bestrafen. Die Schmerzen, die wir dir zufügen können, willst du nicht ertragen müssen. Aber das wird nicht nötig sein. Das Opium macht dich gefügig. Außerdem erhältst du eine entsprechende Ausbildung. Erst wenn du alles gelernt hast, wirst du mit der Arbeit beginnen."
    
    In Catherine drehte sich alles. Die Gedanken schwirrten wild durch ihren Kopf. Sie war in den Fängen eines Zuhälters, eines Verbrechers, eines Menschenhändlers. Da wäre der Weg in ein Kloster noch der bessere gewesen. Aber hatte sie eine Wahl? Sie musste in Ruhe auf die Chance warten, aus dieser Hölle zu fliehen. Aber zuerst brauchte sie mehr Informationen über dieses Gefängnis. Sie wusste nicht einmal, wo genau sie sich befand.
    
    „Gib mir das Eisen", befahl James.
    
    „Ja, Herr", antwortete Megan, trat zu einem offenen Kamin und holte eine Eisenstange aus der Glut. Am Ende der Stange befand sich ein orange-rötlich glühendes Brandzeichen in Form einer Rose.
    
    Der kleine Kerl nahm die Eisenstange und trat vor Catherine.
    
    „Ich muss unser Eigentum zeichnen, damit jeder weiß, du gehörst unserer Organisation!"
    
    Nach diesen Worten drückte er das glühende Brandeisen auf Catherines Bauch, direkt neben den Nabel. Die Haut verbrannte, stank und qualmte. Es dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde, bis sich der Schmerz durch den gesamten Körper arbeitete und Catherine in eine schützende Bewusstlosigkeit riss. Sie sah nur noch Schwärze, und dann nichts mehr.
    
    „Bring das Weib zurück in ihre ...
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