1. Der harte Weg zur Hure 02


    Datum: 16.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild

    ... genießen."
    
    Catherine schloss erneut die Augen. Sie atmete tief ein und wieder aus. Sie hätte nicht sagen können, vor welchem Schmerz sie mehr Angst hatte: der Peitschenschnur oder dem Schwanz, der sich durch ihren Anus bohrte.
    
    Während sie noch die beiden Varianten abwägte, war der Riemen bereits mit der kompletten Länge in ihren Darm eingedrungen. Es dauerte einige Sekunden bis sie sich an den Fremdkörper gewöhnt hatte. Dann fühlte es sich nicht mehr unangenehm an. Als sich der Mann bewegte, verwandelte sich der Schmerz in Lust. Es waren neue, sehr intensive Gefühl, als der Diener sie immer härter in den Arsch fickte.
    
    Catherine spürte heiße Blitze durch ihren Körper rasen. Sie öffnete die Lippen und stöhnte. Der Analsex befriedigte ihre Lust noch stärker, als es jeder Vaginalsex schaffen würde. Innerhalb weniger Sekunden erreichte sie den ersten Höhepunkt. Als dieser abgeklungen war, raste der nächste Orgasmus durch ihren Leib. Und es folgte Höhepunkt um Höhepunkt, während der Narbige sie immer härter und schneller in den Arsch fickte.
    
    Catherine hatte das höchste Lebensglück gefunden: Analsex!
    
    Sie war bereits süchtig danach, als der Diener ihren Darm mit seinem Sperma flutete. Als er seinen Schwanz aus ihrem heißen Loch zog, spürte sie ein Gefühl von Trauer und Verlust. Sie wusste, dass sie künftig noch sehr viel Analsex brauchen würde.
    
    „Ich bin für den Anfang zufrieden. Wenn dein Körper das Opium braucht, können wir den nächsten Schritt gehen, und dich ...
    ... zu Elisabeth schicken", sagte James Walsh und verließ die Zelle.
    
    Die nächsten Tage wurde für Catherine zu den schlimmsten in ihrem Leben. Der Becher mit der milchigen Flüssigkeit wurde nicht mehr gebracht. Und ihr Körper reagierte auf den Entzug. Anfangs war es eine merkwürdige Unruhe, gefolgt von Schweißausbrüchen, Zittern und ein starkes Schwächegefühl. Dann folgten Gliederschmerzen, Magenkrämpfe und ein ständiger Brechreiz.
    
    Während sie sich in einem Eimer übergab, öffnete sich die Zellentür und Megan trat ein. Sie betrachtete mitfühlend die schrecklich aussehende Catherine.
    
    „Bitte ... den Saft ...", forderte Catherine zitternd.
    
    „Ich darf dir einen Becher bringen, wenn ich mit dir zufrieden bin", antwortete die Dienerin.
    
    „Ich verstehe nicht ..."
    
    „Als künftige Hure musst du auch Frauen befriedigen. Daher wirst du lernen, mich oral zu befriedigen. Wenn du es gut machst, dann bekommst du wieder Opium."
    
    „Ist das die milchige Flüssigkeit?"
    
    „Ja. Opium."
    
    „Ich brauche es."
    
    „Das glaube ich dir gerne, aber du musst es dir verdienen."
    
    „Ich werde alles dafür tun", sagte Catherine.
    
    „Dann wirst du mich solange und sooft lecken, bis ich mit dir zufrieden bin."
    
    „Ja!"
    
    „Dann komm, Catherine. Es wird dir gefallen."
    
    Die Dienerin ließ sich rücklings auf die Matratze sinken, zog den Rock empor und spreizte die Schenkel.
    
    „Was soll ich tun?"
    
    „Leck und küsse meine Fotze. Du bist auch eine Frau und solltest genau wissen, wo und wie es am Schönsten ...
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