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Der harte Weg zur Hure 02
Datum: 16.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
... Gewölbezellen?" „Du kennst sie?" „Wir waren alle dort, ehe wir hierherkamen. Es ist schrecklich dort." „Stimmt." „Haben Sie dir sehr weggetan?" „Ich erinnere mich nicht an alles", antwortete Catherine. „Du wurdest sicher auch mit Opium gefügig gemacht, oder?", erkundigte sich Sophie. „Die milchige Flüssigkeit?" „Ja." „Ich bekam sie jeden Tag, oder wenn ich gute Leistungen erbrachte." „So wie wir alle." „Bekommen wir hier auch den Saft?" „Ja. Wenn die Lehrer mit uns zufrieden sind", antwortete Sophie. „Wie meinst du das?" „Du wirst es sehen. Aber jetzt musst du dich anziehen. Wir dürfen nicht zu spät zum Unterricht kommen." Catherine mochte Sophie auf Anhieb. Sie wirkte vital, machte Witze, war freundlich und war sehr, sehr hübsch. Sophie hatte ein kleines Stupsnäschen. Der Mund war von Natur aus dunkelrot und an den Winkeln ein bisschen hochgezogen. Die Augen glänzten im tiefsten Grün, und die Haare waren leuchtend rot. Catherine wühlte aus dem Schrank ein rotes Kleid. Als sie angezogen war, folgte sie der neuen Freundin. Sie eilten den Korridor entlang, liefen ein Stockwerk nach oben und betraten eine Art Klassenzimmer. Eine attraktive junge Frau saß an einem Schreibtisch und hakte die Namen ab, als sie eintraten. Catherine blickte sich neugierig im Klassenzimmer um. Es waren noch zwölf weitere Mädchen anwesend, die sich teilweise erheblich voneinander unterschieden. Da waren Blonde, Rote und Schwarzhaarige, schlanke und ...
... kräftige, hübsche und durchschnittliche, eigentlich eine breitgefächerte Auswahl verschiedener Frauentypen. Kurz darauf betrat Elisabeth Smith das Zimmer und betrachtete die anwesenden Mädchen. „Wie ihr bereits mitbekommen habt, ist ein neues Mädchen zu uns gestoßen. Ich möchte euch Catherine vorstellen", sagte sie. Alle Blicke wandten sich zu Catherine und betrachteten sie prüfend und neugierig. Elisabeth Smith hob den Arm und sprach weiter: „Wir werden heute mit der Anatomie des Mannes fortfahren. Um die Kunden richtig befriedigen zu können, müsst ihr alles wissen und kennen." Sie nickte in die Runde, als wollte sie eine Zustimmung zu ihren Worten hören. Aber die Mädchen verhielten sich völlig still. „John! Kommst du", rief sie laut. Die Tür öffnete sich. Ein junger Mann in einem weißen Hemd und schwarzer Hose trat ein. „John, zieh dich nackt aus, damit wir beginnen können." Als der Junge sich die Kleidung vom Körper streifte, ging ein leises Stöhnen durch den Raum. Er war sehr ansprechend gewachsen. Die Schultern waren breit und gingen in mächtige Oberarme und Muskeln über. Der Bauch war flach, der gesamte Oberkörper haarlos, bis schwarze Schamhaare über seinem Schwanz auftauchten. Der Penis hing schlaff zwischen seinen Schenkeln. „Komm her, John", forderte Madame. Sie griff nach seinem Pint, und legte die Finger um das Organ. „Schaut zu, wie aus diesem weichen Muskel eine harte Stange wird!" Madames Finger machten sich an dem Penis zu ...