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Der harte Weg zur Hure 02
Datum: 16.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
... wieder die ganze Nacht durchgezecht und kann sich kaum aufrecht halten. Wollen wir hoffen, dass er die Kutsche heil nach York bringt." Ein paar Reisende wurden aufmerksam und schüttelten beim Anblick des betrunkenen Kutschers den Kopf. Er wandte ihnen den Rücken zu, um ungehindert einen tüchtigen Schluck aus einer Flasche nehmen zu können. Dann fuhr die Kutsche mit einem starken Ruck los. Catherine rutschte hin und her. Der Sitz war hart und schmerzte an den Gesäßbacken. Am heutigen Tag war die Fahrt nicht so angenehm wie gestern, da die Straße wesentlich schlechter war. Eine ältere Dame, die neben ihr saß, bereitete über sich und Catherine eine warme Decke aus. Sie lächelte die Frau dankbar an, denn es war recht kühl in der Kutsche. Bald fielen ihr die Augen zu. Im Halbschlaf bemerkte Catherine eine Hand, die unter der Decke ihre Beine streichelte. Neben ihr saß ein Pastor, der sie freundlich anlächelte. „Ich beschütze dich, mein Kind. Schlaf weiter, unser Herrgott ist bei dir. Meine Hände bewahren dich vor dem Teufel." Catherine wollte die fremde Hand von ihrem Bein entfernen und etwas Strenges erwidern. Aber während ihrer Erziehung hatte sie lernen müssen, nie einem Mann der Kirche zu widersprechen. Diese waren Vertreter Gottes auf Erden und hatten immer Recht. Also lehnte sie sich wieder zurück und schloss die Augen. Die Hand des Pastors legte sich erneut auf ihr Bein, durch die üppige Wolldecke den Blicken der anderen Fahrgäste verborgen. Er ...
... streichelte sanft über den Stoff und schob dabei langsam den Rock nach oben. „Der Herr, ist auf allen deinen Wegen bei dir, meine Tochter", flüsterte der Pastor leise in ihr Ohr. Mit leichtem Druck massierte er die Innenseiten ihrer Oberschenkel herauf und dann wieder sanft herab. Catherine entspannte sich, denn die Hand fühlte sich beruhigend an. Dann drückte er ihre Beine etwas auseinander. Ihre Schenkel spreizten sich, jedoch bemerkte dies unter der Decke niemand. Seine Finger erfühlten den Stoff des Unterrockes, den sie unter dem Kleid trug. Der Pastor wusste, dass dieser im Schritt offen geschnitten war. Seine Finger ertasteten die Öffnung und schoben sich hindurch. Nun fühlte er die nackte Haut der Oberschenkel des Mädchens. Catherine erschrak bei dieser Berührung. Die Finger fühlten sich kalt und fremd an. Was sollte das? Sie wurde während der Kutschfahrt in Anwesenheit fremder Menschen zwischen den Schenkeln befummelt. In der vergangenen Nacht die erzwungene Vergewaltigung, und das Begrapsche eines Unbekannten. Waren das die Gefahren, denen sich allein reisende Frauen aussetzen mussten? Der Pastor bemerkte die Ablehnung der jungen Frau und flüsterte ihr leise, sodass es auch keiner der anderen Fahrgäste hören konnte, ins Ohr: „Meine Finger werden von Gott geführt. Wehre dich nicht gegen unseren Herrn." Catherine erschien dies richtig zu sein, denn das entsprach ihrer strengen katholischen Erziehung. „Du kannst wieder schlafen, mein Kind. Ich werde über ...