1. Ein Tag in Grooteburg 05


    Datum: 24.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus

    ... ihre Beine. Die waren schlank, jedoch es war genug Fleisch da, das er behandeln konnte. Schließlich aber war nur noch ihr Fötzchen übrig. Mit seinen öligen Fingern verwöhnte er diesen herrlichen Bereich.
    
    „Ich bewundere deine zarten Finger!", lächelte sie.
    
    „Aber besser ist noch die Innenmassage. Die will ich auch noch versuchen."
    
    Er stieg auf den Tisch, kam zwischen ihre Beine und war dann über sie. Er küsste sie heiß, sodass sie kaum merkte, wie sein steinharter Stab in sie hineinrutschte.
    
    Langsam begann er, sie zu ficken. Und Monika drückte ihre Brüste zusammen, damit er sie des Öfteren küssen oder er daran saugen konnte. Diesmal brauchte er auch nicht lange, bis er kam, das ganze Vorspiel hatte ihn so heiß gemacht, dass er bald zum Höhepunkt kam.
    
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    Am Dienstag war ihr erster Arbeitstag in Eberhards Firma. Er fuhr mit seinem Auto dorthin und sie mit ihrem Fahrrad. Sie wollte das so, denn es sollte nicht so aussehen, als wäre sie eine von ihm Geförderte im Betrieb.
    
    Sie stellte das Fahrrad in dem Fahrradständer ab und ging zum Haupteingang. Dort sprach sie eine junge Frau an.
    
    „Guten Morgen, ich bin Frau Preuß, und fange ab heute hier an zu arbeiten."
    
    Die Frau guckte sie groß an und wusste wohl nicht, was sie machen sollte.
    
    „Warten sie hier!", meinte sie nur und ließ sie stehen.
    
    Da aber Monika wusste, wo der Raum war, in dem sie arbeiten sollte, ging sie dorthin. Es hatte sich noch nichts verändert. Sie setzte sich hinter den Schreibtisch und ...
    ... ließ sich leicht zurückfallen. Ja, so konnte sie es aushalten! Doch irgendwie kam ihr alles so halbfertig vor. Ein Zimmer, an dem noch Etliches gemacht werden musste.
    
    „Sagen sie mal, ich äußerte doch, dass sie warten sollten. Was machen sie denn hier? Und sich hier so breit machen, das läuft schon gar nicht. Also, kommen sie wieder nach unten! Ein bisschen flott!"
    
    Monika lächelte sie nur an. Und da kam auch schon eine wichtigere Person, Frau Albrecht.
    
    „Lass mal, Kathrin, das geht schon in Ordnung, du kannst gehen. Guten Morgen, Monika. Wir duzen uns hier in der Firma. Das fördert eine gute Zusammenarbeit. Ich heiße Gisela."
    
    Sie kam zu ihr, gab ihr die Hand und setzte sich dann auf einen freien Stuhl.
    
    „Tja", begann sie, „es ist noch nicht, wie es sein sollte. Aber Eberhard meinte, dass du selbst bestimmen sollst, was du brauchst. Um 10.00 Uhr kommt ein Elektriker oder Elektroniker, der schließt den PC an und das Telefon und wenn du noch irgendwelchen Schnickschnack brauchen solltest, dann macht er das auch."
    
    „Oh Gott, das ist ja mehr, als ich erwartet habe. Aber erst einmal, auf gute Zusammenarbeit!", sagte sie.
    
    Und beide gaben sich die Hand. Das war aber noch nicht alles. Gisela holte aus ihrem Täschchen eine kleine Flasche mit gutem Cognac und zwei Gläschen. Sie goss voll und beide prosteten sich zu. Dies versprach eine gute Zusammenarbeit zu werden.
    
    „Weißt du, Monika, ich werde dich gleich mal herumführen im Betrieb. Vielleicht solltest du noch einen ...
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