1. Ein Tag in Grooteburg 05


    Datum: 24.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus

    ... Eberhard hatte versprochen, ihr zu helfen und das tat er auch. Er brachte die Dinge nicht nur nach oben, sondern gab auch Hinweise, wie sie alles legen oder stellen sollte, damit es gut aussah. Manchmal kam es ihr vor, als hätte er die Hälfte seiner Zeit als Möbelpacker bearbeitet.
    
    Nun, das Stellen der Möbel und das Einräumen dauerte natürlich länger als das Einladen in Grooteburg. Das lag sicher daran, dass die Sachen nicht nur hingestellt werden mussten, sondern zwischendurch nahmen sie sich in die Arme und küssten sich. Aber Monika war nicht so bei der Sache, sie wollte erst alles fertig haben.
    
    Sie sagte ihm auch: „Wenn alles auf seinem richtigen Punkt ist, dann können wir uns auch hinsetzen oder hinlegen und schmusen."
    
    Er musste damit zufrieden sein, und er verstand es auch.
    
    Natürlich dauerte es nicht eine Ewigkeit, und als sie die letzten Tonfiguren auf die Ablage legte, hörte sie ihn rufen. Er lag auf dem Bett, und mit einer netten Bewegung, machte er ihr klar, dass er sie neben sich haben wollte.
    
    Sie legte sich auch hin. Beide umarmten sich und begannen, sich zu küssen. Doch als er sie an die Brüste fasste und mehr haben wollte, so schüttelte sie den Kopf.
    
    „Ach Eberhard, ich glaube ja, dass du mehr haben willst. Aber jetzt geht es wirklich nicht. Ich habe bis jetzt gearbeitet, eine Arbeit, die ich sonst nicht mache, bin durchgeschwitzt und dann bin ich in Gedanken noch nicht richtig hier."
    
    Sie gab ihm einen tiefen Kuss: „Verstehst du ...
    ... das?"
    
    „Natürlich, mein Schatz. Und wir sind ja noch lange, sehr lange zusammen. Das freut mich sehr und dir doch sicher auch?"
    
    „Na klar", war ihre Antwort.
    
    Und es dauerte nicht lange, da hatte sie die Augen zu und schlief in seinen Armen. Und er hatte ein liebes Lächeln in seinem Gesicht und freute sich.
    
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    Eberhard hatte sich vorgenommen, dass der Sonntag ein Tag sein müsste, an dem sich Monika an ihr neues Zuhause gewöhnt. Er half also viel. Oder er fragte, was sie noch vorhatte, welche Wünsche sie hatte und was er für sie tun könnte.
    
    Allerdings war sie viel oben und änderte noch etwas an dem Aussehen ihres Zimmers. Das war meist so: Sie saß unten am Tisch und plötzlich kam ihr der Gedanke, sie müsste das eine oder andere woanders hinstellen. Und schon ging sie nach oben und änderte das.
    
    „Hab keine Angst, Eberhard, es bleibt nicht so, aber ich versuche, mich hier vollkommen zu Hause zu fühlen."
    
    „Kein Problem, meine Liebe, ich werde dir dabei helfen, wenn ich kann. Ich glaube sowieso, dass wir zusammengehören und wenn das so ist, dann wird unsere Zukunft auch schön!"
    
    „Das hast du gut gesagt, mein Lieber", lächelte sie ihn an.
    
    „Weißt du, meine Eltern wollten eigentlich, dass wir sie schon heute besuchen. Das habe ich aber abgelehnt. Doch am nächsten Wochenende wollen sie dich auch kennenlernen."
    
    „Ok, einverstanden, aber denke dran, dass ich immer das sage, was ich denke. Und das nicht provozierend, sondern mit Feingefühl."
    
    Er lachte laut, denn in dieser ...
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