-
Das Aschenputtel
Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... aussichtslos blieb. Sie wirkte vor allem durch ihre jugendliche Schönheit und ihr selbstsicheres Auftreten. Ich hingegen musste durch aufwendigste Frisur, teure Klamotten und Schuhe, stets perfektes Make- Up versuchen wenigstens ein bisschen mit ihr Schritt zu halten. Nicht dass Frauen so etwas schwer fällt, die kleine Prinzessin steckt wohl in jeder von uns. Aber es ist eben auch eine zeitliche Belastung und Energieleistung. Der Druck, ständig perfekt sein zu wollen, zu müssen. Doro bürstete sich ihr langes Haar, zog etwas ihre Augen nach - fertig! Ihr Auftritt war perfekt. Ich verbrachte Stunden um Stunden beim Friseur, vor dem Spiegel oder bei der Kosmetikerin und hatte zudem ja immer noch die frivolen Vorgaben von Doro zu erfüllen, an die ich mich stets auch noch zu halten hatte. Viele davon möchte man auch nicht öffentlich werden lassen. So kann es ziemlich schwierig sein zum Beispiel einen Buttplug beim Baden oder Kanufahren unter dem Badeanzug zu verstecken. Man hilft sich mit Strandkleidchen oder Handtüchern, muss sehen dass man unerkannt ins Wasser kommt. Oder lernen sich bei einer Party unauffällig zu Bewegen, auch wenn das Korsett unter dem Kleid oder der Plug im Po noch so sperren. Doro machte sich immer einen riesen Spass daraus mich so zu kompromittieren. Auch für mich persönlich änderte sich viel. Doro übernahm immer mehr das Kommando in meinem Leben, sie war eindeutig der dominierende Part, fast schon die männliche Rolle in unserer ...
... Beziehung. Hausarbeit und Erwerbstätigkeit blieb ausschliesslich an mir hängen, dafür half sie mir dabei das Geld mit vollen Händen auszugeben. Ich wurde immer mehr zuständig dafür ihre Bedürfnisse zu erfüllen, in jeder Richtung. Sie merkte genau dass ich total in sie verliebt war, nutzte das schamlos aus und führte mich regelrecht in eine art Hörigkeit. In nüchternen Momenten, zum Beispiel in der Mittagspause in meinem Büro fiel mir das bei rationalem Nachdenken durchaus auf und ich beschloss mehr als 100 mal daran etwas zu ändern. Sobald ich jedoch Doro dann gegenüber stand wickelte sie mich wieder ein und wies mir eindeutig meine Rolle in ihrem Leben zu. Das brachte zunehmend Folgen für meine Psyche. Ich fühlte mich ihr Ausgeliefert, ihr Unterlegen. Der Umgangston wurde oft immer rauher, die Situationen ständig skuriler. Sie liess sich von mir sexuell bedienen. Das heisst massieren, streicheln, lecken, was auch immer ihr einen Orgasmus bescheren konnte. War sie dann wohlig Müde und ich hoffte auch etwas Befriedigung abzubekommen dann kamen so Sprüche wie: "Sorry Sonja, ich bin jetzt müde, aber ich erlaube es dir dich zu masturbieren." Das ist dann wie eine schallende Ohrfeige oder ein Tritt in den Unterleib. Eigentlich bekam ich nur noch körperliche Zuwendung wenn ich so dermassen demotiviert war dass ich meine Bemühungen an ihr drastisch zurückschraubte. Erst dann bemühte sie sich ein wenig um mich, um eben meine Hoffnungen wieder etwas anzufachen. Ja, es war eine Art ...