1. Schwängere mich! 09


    Datum: 30.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom

    ... sie so noch härter ficken zu können. Ich beobachtete sie dabei genau und was sah ich? Sie genoss es. Ihr Kopf lag seitlich, ihre Augen geschlossen, ihr Gesicht angespannt, sie krallte sich am Bettlaken fest und machte keine Anstalten, von meiner teilweise schmerzhaften Begattung loszukommen oder diese zu unterbrechen.
    
    Lust zum Spielen kam in mir auf. Ich entfernte mich aus ihrer Rosette und begutachtete ihr Hinterteil.
    
    „Sehr sexy, wenn dein Loch so offen ist", erklärte ich und massierte dabei kräftig ihre Backen.
    
    Plötzlich gesellte sich Annas Hand hinzu. Ich blickte sie an und sah erotische Aggressivität. Sie war hoch erregt, pervers-erregt. Selten durfte ich sie so erleben. Fast schon gierig tatschte sie an Gabys Schenkeln und an ihrer Vulva. Ich meinerseits klatsche ihr einige Male auf den Hintern. Dann drang sie mit zwei Fingern in Gabys Spalte ein. Wie wir beide da herumspielten war einerseits aufregend, andererseits lustig, fast schon lächerlich. Es fühlte sich an, wie zwei Kinder, die im Sandkasten eine Burg buddelten.
    
    Unterbrochen wurden wir vom Flehen Gabys: „Komm wieder herein!"
    
    Begleitet von Annas Grinsen zielte ich in den Anus und stürzte hinein. Gaby schrie und jammerte. Ich zog mich heraus, klatschte zweimal hart auf ihren Hintern und warf mich erneut grob in ihren After. Die Reaktion war fast dieselbe. Ich wiederholte dieses Manöver noch dreimal, dann entschied ich, dass ich meinen Höhepunkt mehr als verdient hatte. Ich stieß sie immer schneller ...
    ... und immer kräftiger. Das Zimmer wurde von Gabys Jammern und Winseln erfüllt. Schließlich kam ich. Ihr Haar in meiner Faust, ihre Brust in der Hand (und ihr Nippel zwischen den Fingern -- soweit das ging). Die bloße Tatsache, dass ich in ihren Darm abspritzen konnte, intensivierte mein Gipfelerlebnis.
    
    Danach war ich aber schlaff und schlapp. Wie ein Sack lag ich auf Gaby, die wegen meines Gewichts nur schwer atmen konnte, doch als ich herunter wollte, bat sie mich zu bleiben. Ich streichelte ihre Haare, ihren Nacken und ihre Schultern und überhäufte sie mit Küssen. Ich war ihr dankbar. Für ihre Erotik, für ihre Art, wie sie sich während dem Sex in meine Hände gab, insgesamt für ihr Wesen. Irgendwann erhob ich mich und suchte meine Frau. Sie lag bequem im Sessel und schaute uns zu. Ihre Hand war zwischen ihren Beinen.
    
    „Du hast nicht etwa an dir rumgespielt?!", fragte ich mit gespielter Empörung.
    
    „Vielleicht", antwortete sie zweideutig und wollte noch weitersprechen, doch Gaby, die gerade aufstand, ließ aus ihrem Darm etwas laut entweichen.
    
    „Ups, tut mir leid", sagte sie beschämt.
    
    Es pupste erneut.
    
    „Alles gut, ist danach meistens so", beruhigte sie Anna.
    
    „Wirklich?"
    
    „Ja, ist dir das denn noch nie passiert?", fragte Anna verwundert.
    
    „Ich hatte noch nie... Also noch nie so richtig...", stammelte Gaby.
    
    Ich schaute sie überrascht an: „Du hast dich aber gar nicht so angestellt wie eine, die das zum ersten Mal macht. Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich ...
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