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Schwängere mich! 09
Datum: 30.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom
... doch viel vorsichtiger und sanfter gewesen." Ich musste wohl wirklich ein bestürztes Gesicht gemacht haben, denn Gaby setzte sich neben mich aufs Bett und legte ihre Hand an meine Wange. „Ich hätte mir kein geileres erstes Mal wünschen können", strahlte sie. Dann verzog sie plötzlich das Gesicht: „Hm, ich glaube, ich muss jetzt wirklich." Damit verschwand sie watschelnd im Gästebadezimmer. „Wow!", konnte ich nur herausbringen. Anna war ebenfalls von Gaby angetan: „Sie ist süß und sexy zugleich. Ich mag sie!" „Ich muss mich auch mal frisch machen", zeigte ich auf meinen Unterleib, der vor Gleitgel nur so glänzte. Ich schlich ins Elternbadezimmer und versuchte zuerst, mich am Waschbecken abzuspülen. Aber das Gel war viel zu sehr verschmiert, sodass ich kurz unter die Dusche sprang. Ich musste unentwegt an Gabys Hintern und den Analsex mit ihr denken. Eigentlich war ich geschafft, aber das warme Wasser, das Schrubben mit einem Schwamm und meine Gedanken brachten mich wieder in Teilbereitschaft. Ich wollte sie erneut begatten -- beide. Doch dann fiel mir ein: Vielleicht hatten sie schon genug. Vielleicht wollten sie sich nur noch ausruhen. Vielleicht wäre es einfach zu viel des Guten. Ich sollte ja nicht zu draufgängerisch sein. Also drehte ich mich um, damit das Wasser genau auf meinen Bauch und Unterleib niederprasselte und stellte es langsam auf kalt um. Meine Bereitschaft verschwand schnell. Als ich wieder ins Gästezimmer kam, lagen die beiden ...
... nebeneinander im Bett. „Darf ich mich zu euch legen?" „Ja, aber hier unter Decke ist FKK. Also runter mit der Unterhose!", forderte Gaby keck. Vielleicht wollten sie sich doch nicht nur ausruhen? Ich zog mich aus und legte mich zu ihnen. Daraufhin drehte sich Anna auf den Bauch und stützte sich auf ihre Ellenbogen, damit sie uns beide in die Augen sehen konnte. Es waren lange prüfende Blicke. „Wisst ihr, das Beste in der Mitte zu liegen ist, dass ich gar nicht entscheiden kann, wen ich zuerst küssen soll. Dich?", fragte sie und küsste mich. Dann trafen sich ihre Lippen mit denen von Gaby: „Oder dich?" Es folgten erneut ein Kuss links und ein Kuss rechts. „Es ist so erotisch", sagte sie, bevor sie wieder unsere Lippen kostete. „Nicht nur das. Es ist auch romantisch", flüsterte sie gefühlvoll. Wir bildeten ein knutschendes Dreieck. Anna legte sich auf mich, damit Gaby noch näher kriechen konnte. Es folgten Dutzende Küsse. Mal hauchfein, mal innig, mal mit Zunge, mal schmatzend, mal nach links, mal nach rechts. Als hätten wir das Küssen neu erfunden oder wären Teenager, die herumprobieren wollten. Ich war sicher, dass wir für einen Außenbetrachter ein lächerliches Bild boten. Doch als Teil jenes liebkosenden Triangulums war es ein bislang unbekanntes Glücksgefühl. Meine Frau hatte recht, es war tatsächlich romantisch. Doch so liebevoll wir unsere Zuneigung mit unseren Mündern auch zeigten, so meldeten sich auch andere Körperteile, die gerne daran ...