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Die Mitte des Universums Ch. 078
Datum: 05.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... will mir mal meinen Hintern besehen ... ich glaub', es ist okay, wenn wir kurz ins Schlafzimmer meiner Eltern gehen ..." gab sie sich selbst die Erlaubnis. Offenbar hatte auch sie, wie Tina und Tuyet, einen Faible für leise, mittelschwere Tabubrüche. „Ok, aber hol' dir dazu mal noch einen Handspiegel!" schlug ich vor. So ging sie kurz in ihr Zimmer und kam dann mit einem kleinen Spiegel in der Hand wieder. Meine Erektion war erst einmal wieder abgeklungen, würde aber sicher schon vom schieren Anblick ihres jungen Körpers wiederkehren. Ihre Brüste wippten mit jedem Schritt, und wir bogen nun in das Schlafzimmer ihrer Eltern ab, anstatt in ihr Zimmer zu gehen, wo wir es heute schon einmal gemacht hatten. Das Bett ihrer Eltern hatte eine Tagesdecke drauf, auf die sie sich nun knien wollte, aber als ich mein Hemd ausgezogen hatte, nahm ich sie an der Hand, und wir stellten uns erst einmal gemeinsam vor den Spiegel an der Tür des großen Kleiderschranks, der ungefähr einen Meter neben dem Bett stand. „Findest Du Dich eigentlich schön?" fragte ich sie aus einer Laune heraus und fühlte, wie meine Eichel ihr dabei in den Rücken drückte. „Ach, ich habe mir darüber nie viele Gedanken gemacht, aber ich wusste irgendwie immer, dass kein Teil von mir wirklich hässlich ist, oder? Und du findest mich offensichtlich schön ..." merkte sie noch an. Hinter ihr stehend legte ich ihr mein Kinn auf das Haar, da ich reichlich einen Kopf grösser war, und schlang meine Arme um ...
... ihren Bauch. Derartig vereint standen wir für ein paar Sekunden und besahen uns im Spiegel, bevor ich mich aufs Bett setzte, und sie auf meinen linken Oberschenkel zog. Als sie ihre Beine öffnete, sahen wir beide, wie sich die obere Hälfte ihrer Möse öffnete und die rosa Innenseiten ihrer inneren Schamlippen uns nun aus ihrem dichten Haar heraus anleuchteten. Völlig ohne Scham sahen wir beide in ihre Mitte, die auch schon wieder ordentlich feucht schien. Ich liebkoste dennoch erst einmal ihre Brüste und ließ dann natürlich meine Hände runter zwischen ihre Beine wandern. Letztlich tauchte ich meine Fingerspitzen in ihren Honigtopf und kreiste um ihre Pussy, kämmte ihr Haar nach außen und oben, damit wir ihr Schätzchen besser sehen konnten, und rieb ein wenig Nektar auf ihre leicht behaarten Leisten. Mein Schwanz klemmte an ihrem unteren Rücken, und so justierte ich mich neu, immer noch den geilsten Anblick, den mir Thanh bislang gewährt hatte, genießend. Nun sahen wir auch im Spiegel meinen Schwanz rechts neben ihrer Hüfte hervorlugen. Ich hielt sie nun mit beiden Armen an ihrem Bauch und spürte, wie viel Nektar ihr Körper mittlerweile produzierte: er rann mir glänzend den Oberschenkel runter, während Thanhs junge Möse wie ein sukkulente, reife Frucht in ihrer Mitte den Raum erleuchtete. Mit einem „Na, komm, ich knie mich mal aufs Bett," entzog sie sich mir nun und positionierte ihren Körper so, dass sie mithilfe des kleineren Handspiegels ihren Hintern im größeren am ...