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Die Mitte des Universums Ch. 078
Datum: 05.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... sagte sie noch, offenbar ihr Selbstverständnis neu justierend. Ich schob meine Unterhosen ganz nach unten, stieg aus meiner Hose und drapierte meine Hemdschösse neben meinem immer steifer werdenden Rohr. Als sie sich aber erst einmal ihre Hosen wieder hochziehen wollte, bremste ich sie. Das war die falsche Richtung. So schob auch sie sie nach unten, zusammen mit ihrem Slip, und stieg raus. Das alles geschah ohne Hast, Scham oder Reue; nun nahm sie ihre Klamotten auf, dann noch meine Hand und zog mich aus der Küche. Im Großen und Ganzen fand ich unser Tabubruchspiel: uns langsam auszuziehen, wo man sich eigentlich nicht auszieht, dann sich nackt im Haus zu bewegen und letztlich irgendwo wirklich zu ficken -- unheimlich prickelnd, eben, weil es frei von Hektik, falscher Scham oder Neurosen war, sondern einfach spielerisch der Logik der Erregung folgte. Draußen neben dem Tisch, an dem wir gerade gegessen hatten, langte Thanh kurz unter ihr T-Shirt, um sich ihren BH zu richten, und sah mich dann an. Was nun?! „Plötzlich gibt es gibt so viele Möglichkeiten ..." merkte sie an. Dieses Mal war ich es, der eine mokantes Lächeln aufsetzte und sagte: „Komm, zeig' sie mir endlich ... Deine Fotze ..." Ich war erst ein wenig über mich selbst erschrocken, ob der derben Wortwahl, aber ich hatte immer noch das Bild, wie sie vorhin auf dem Sofa oben gelegen hatte, vor Augen. Sie war auch nicht über das Wort erschrocken gewesen, sondern wohl eher stolz, dass sie mich so erregte. ...
... Nun ging sie mit ihrem hellen Hintern leicht wackelnd vor mir her die Treppe hoch und langte dann mit gekreuzten Armen unten an den Saum ihres T-Shirts und zog es sich über den Kopf. Ich bewunderte das Spiel ihrer Rückenmuskeln und knöpfte mir auch mein Hemd auf, bevor ich ihr noch einmal zwischen die Beine griff und dann den BH aufschnipste. Während sie vor mir herlief, legte sie ihn ab und warf ihn -- genau wie das T-Shirt, die Jogginghosen und den Slip schon -- nonchalant über das Geländer nach unten. Oben auf dem Gang küssten wir uns wieder, und ich beugte mich nach vorn, um ihre Nippel in den Mund zu nehmen. „Weisst Du, was letzten Freitag das Beste war?" fragte sie mich erregt keuchend. „Lass mich raten: Wie Du mir Deine Brust präsentiert hast und sie mich saugen ließest, so wie jetzt?" riet ich. „Was Du vorhin im Café gemacht hast, war absolut irre. Wunderschön!" sagte ich ihr auch gleich noch. Sie nickte. Und, ja, es stimmte, vielleicht war auch für mich das Brust-präsentiert-Bekommen der schönste Moment gewesen. Ich wusste nicht, inwieweit Mutterinstinkt dabei eine Rolle gespielt hatte, aber wie sie mir letzten Freitag ihre Brust dargeboten und dann mein Saugen genossen hatte, würde ich nie vergessen. Dass sie dabei dicht an mir auf der Sofalehne gesessen hatte, fand ich immer noch genial. Als ich mich nun hier oben im Gang wiederaufgerichtet hatte, legte ich noch einmal meine Hand zwischen ihre Beine und hörte sie plötzlich sagen: „Spiegel? Komm, ich ...