1. Die Mitte des Universums Ch. 078


    Datum: 05.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... genug.
    
    Möse oder nicht: Da Thanh ja erst vor ein paar Tagen ihre Periode gehabt hatte, konnten wir heute schon noch ein zweites Mal ficken, wie auch sie nun fand. Sie ließ meinen Kolben aus ihrem Mund schnappen und sah mich fragend an:
    
    „Komm, wenn wir schon mal hier sind ..."
    
    Ich wusste, was sie meinte. Da wir das Schlafzimmer ihrer Eltern nun schon einmal entweiht hatten, kam es auf einen Tabubruch mehr oder weniger auch nicht mehr an. Thanh drehte sich wieder, so dass sie ihr Gesicht von vorn im Spiegel sehen konnte. Da ich mich aber nicht setzen, sondern eher stehenbleiben wollte, zog ich sie im 45-Grad-Winkel auf eine Ecke des Fußendes des Bettes, justierte flink den Spiegel und fuhr wonnevoll endlich von hinten in sie ein. Nun konnte ich über uns hinweg ihre kauernde Gestalt sowie ihr schönes, lachendes Gesicht und dann mich hinter ihr stehend sie ficken sehen. Mit jedem Schub knallte sie etwas nach vorn und zog nun Luft durch ihre zusammengebissenen Zähne.
    
    Irgendwie hatte sie aber nicht genug Platz auf der Ecke, so dass sie sich noch einmal bewegte und nun ihren Kopf seitwärts drehen musste, um sich selbst beim Geficktwerden sehen zu können. Aber letztlich gefiel mir das auch besser, da sie nun stabiler kniete. Sie streckte ihren Arsch auch gleich noch einmal schön nach oben, als sie ihren Oberkörper auf ihre Unterarme vor ihrer Brust legte. Dann drehte sie den Kopf und sah in den Spiegel wie in einen Fernseher, als ob es gar nicht um sie selbst ging. Als ...
    ... ich einmal vom Spiegel weg an mir selbst runter sah, bemerkte ich, dass ihre Möse so viel Saft produzierte, dass auf der Tagesdecke schon ein ordentlicher Fleck war. Mir gefiel die Verdorbenheit der kleinen Szene, und so sagte ich nichts; auch, weil ich nicht de Stellung wechseln oder gar woanders hingehen wollte. Wir waren hier vereint und würden den Akt auch hier zu Ende bringen. Thanh war auf dem Weg in Richtung Trance und schloss mittlerweile ab und zu die Augen, um ihr Geficktwerden vollends zu genießen. Gelegentlich blinzelte sie dennoch in den Spiegel -- wie jemand, der vorgab zu schlafen, und freute sich, wie schön sie und auch alles andere war.
    
    Während ich uns im Spiegel besah, lief noch einmal der Vormittag wie ein Film in meinem Kopf ab: Ich sah wieder ihre helle Brust, wie sie sie aus ihrer roten Bluse hervorgeholt und dann zärtlich mir entgegengehalten hatte. Dann sprang mir noch einmal ihre Möse unter dem Banner ihrer Strumpfhosen ins geistige Auge. Für einen Moment dachte ich, dass sie mir das Lecken ihrer Möse absichtlich vorenthielt, so, wie sich gab; andererseits hatte sie vorhin, hier vorm Spiegel, mir sogar das Innere ihres Schätzchens mit Freuden präsentiert. Beim nächsten Mal würde ich einfach darauf bestehen, mich sofort in ihrem Schoß zu verlieren. Oder mich doch wieder unserer Dynamik hingeben; egal, wohin sie uns führen würde.
    
    Die letzten paar Minuten hatte ich versucht, schräg von unten in sie zu stoßen und dabei ihren G-Punkt zu polieren. Thanh ...