1. Das Date mit Peter


    Datum: 09.07.2023, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Linus

    ... Ihr kam kurz in den Sinn, dass sie sich ja in einer öffentlichen Kneipe befanden und der Wirt oder andere Gäste sie jederzeit sehen könnten. Dagegen sprach aber einerseits das Dämmerlicht und die geringe Einsehbarkeit ihres Platzes, andererseits war sie mittlerweile selber so erregt, dass diese Situation nicht sogleich beenden wollte. Nach einigen Minuten intensiver Knutscherei und "Fummelei", bei der Peter beide Brüste kräftig massiert und die Nippel immer wieder gedrückt und gerieben hatte, hörte sie Schritte den Gang an ihrem Platz vorbei kommen. Sie drückte ihn leicht, aber bestimmt von sich, so dass sich ihre Münder trennten und er auch die Hand aus ihrer Bluse nahm, und richtete die Bluse wieder notdürftig. Er schaute sie etwas verwundert an. "Gefällt es Dir nicht ?" fragte er. "Doch, aber nicht hier wo ständig Leute vorbei kommen können." "Entschuldige bitte" sagte er mit verständnisvoller Geste, "ich habe mich wohl gehen lassen. Ich wollte nicht, dass Du in Verlegenheit kommst." "Ist schon gut" beschwichtigte sie ihn "es hat mir ja auch gefallen." Dann saßen sie eine Weile schweigend nebeneinander und tranken ihre Gläser aus. "Na komm" meinte er schließlich, "wir müssen beide morgen früh arbeiten gehen. Lass uns aufbrechen." "O.K." sagte sie und nickte. Sie standen auf, wobei sie wieder ihren Rock herunter ziehen musste. Er reichte ihr den Mantel und half ihr hinein. Beim Herausgehen bezahlte er die Getränke beim Wirt am Tresen und nahm danach wieder ihre Hand.
    
    Vor ...
    ... der Tür gingen sie wieder langsam zurück Richtung Restaurant. An einer schwach ausgeleuchteten Stelle des Bürgersteigs blieb er stehen und drehte sich zu ihr. "So, ich glaube Du musst weiter geradeaus, ich muss hier die Straße herunter." Er schaute sie an, drückte sie so fest an sich, dass er ihre Brüste und sie seinen prallen Schwanz durch die Kleidung spürte und gab ihr einen intensiven Kuss. Dieser steigerte sich durch seine Hände, die wieder über ihren Körper wanderten, diesmal über ihren Po sowie ihre Brüste. Langsam zog er sie ein, zwei Schritte nach hinten, bis er mit dem Rücken an einer Hauswand lehnte. Hier war es fast dunkel. Der Bürgersteig war um diese späte Stunde ohnehin fast menschenleer. Durch die klare, ruhige Abendluft hörte man zudem schon von weitem, wenn sich jemand näherte. Sie war wie elektrisiert. Überall kribbelte es, ihr Schoß war feucht. Gedanken schossen ihr durch den Kopf, Bilder von nackten Männern und Frauen, die es miteinander trieben, Szenen aus Pornofilmen, in denen große Schwänze in die Muschis und Münder der Frauen einfuhren, in denen Sperma über die Brüste und Gesichter der Frauen verspritzt wurde. Wie im Rausch erwiderte sie seine Küsse, strich mit den Händen über seinen Körper und nahm ihren Mut zusammen, bis sie ihre rechte Hand auf seinen ausgebeulten Schritt legte und seine gewaltige Erektion durch den Hosenstoff massierte. Das Gefühl, mit der Hand einen stocksteifen und so großen, pulsierenden Schwanz unmittelbar zu spüren, war viel ...
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