1. Vor den Augen der Fotografin Susanne


    Datum: 22.07.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Hanseat

    ... an und in dem Moment blitzte es wieder auf. Und nochmal. Susanne wechselte ihre Position und schweifte lächelnd mit Ihrem Blick zwischen meinem Finger und meinen Augen, die Kamera im Anschlag.
    
    "Nimm" mal etwas Öl". Ich tat wie geheißen, ließ das warme Öl auf meine Eichel tropfen und begann, sie zu massieren und mit dem einen oder anderen Lingam-Griff zu reizen. Susanne dirigierte mich in unterschiedliche Positionen, aber ließ mir dabei auch immer Zeit, meine Lust zu steigern. "Das hört sich gut an". Susanne zwinkerte mir zu, als ich etwas lauter aufstöhnte. "Und jetzt zeig" mir mal, wie geil Du bist" lächelte Susanne.
    
    Ich ließ mich zwischen die Kissen sinken, schloss meine Augen und stellte mir vor, dass ich Susanne vielleicht doch reizen konnte, unsere Abmachung zu brechen. Begleitet von dem regelmäßigen Klicken der Kamera und den Blitzen ließ ich mich von ihr beobachten, wie ich meine Eichel einölte, mit meinen Fingern die empfindliche, glatte Haut massierte und meine Eichel dabei immer praller wurde. Und ich fand Gefallen daran, Susanne zu zeigen, wie ich wichse. Genau so, wie ich es immer tue. Langsame Bewegungen wechselten sich mit schnelleren ab, mal zog ich meine Vorhaut kräftiger zurück, um Susanne meine pralle Eichel entgegen zu strecken und dann begann ich wieder, locker und schnell zu wichsen, so dass meine Eier nur so an meine Handkante klatschten. Ich räkelte mich auf dem Bett, sah Susanne immer wieder an und ließ dabei meiner Fantasie freien Lauf. Ich ...
    ... stellte mir Susanne nackt vor und malte mir langsam und detailliert die geilsten Dinge aus. An den Nippeln ihrer kleinen Titten zu knabbern, danach ihre Pussi zu lecken, sie im Doggy zu ficken und mich von ihr reiten zu lassen. Sie stöhnen zu hören. Susannes Zunge zu spüren, die an meiner Eichel schleckt und ihr dann auf die Wangen zu spritzen.
    
    Und das war der Punkt, an dem es kein Zurück gab. "Ich komm" gleich" stöhnte ich und wichste so langsam wie möglich weiter. "Wichs" schneller" forderte Susanne mich auf und ich beschleunigte meine Handbewegungen. "Schneller ... schneller". Meine Eichel kribbelte und juckte und in dem Moment, als Susanne mich anfeuerte "Weiter ... weiter ... weiter ... ich will Dich richtig spritzen sehen!" wurde das krampfartige Jucken übermächtig und es gab kein Zurück mehr. Mit einem kleinen Schrei spritzte ich die erste Ladung meiner heißen Sahne in die Luft, während zugleich ein Gewitter von Blitzlichtern über mich hinwegfegte. Susanne kniete am Ende des Bettes, ihre Kamera zwischen meine Beine gerichtet und kommandierte: "Komm" ... komm" ... komm" ... spritz" weiter ... weiter ... weiter ... weiter!"
    
    Susanne ließ nicht nach und feuerte mich energisch an, während ich immer schneller und härter wichste. Ich stöhnte wie von Sinnen, als mir im Blitzlichtgewitter meine Sahne über die Brust bis hoch in mein Gesicht spritzte. "Nicht aufhören ... weiter! ... weiter! ... weiter!" rief Susanne. Ich wichste so wild wie niemals zuvor über den Punkt hinaus, ...
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