1. Vor den Augen der Fotografin Susanne


    Datum: 22.07.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Hanseat

    ... bis sich ein brennender Schmerz meiner Eichel einstellte und es einfach nicht mehr ging. Ohne Susannes Kommandos hätte ich es viel früher ausklingen lassen. Keuchend ließ ich mich zurücksinken und schnappte nach Luft, während meine Sahne heiß an mir herunterlief. Susanne stand mit in die Hüften gestemmten Armen neben dem Bett. "Wow - Du warst ja ohne Ende geladen" lächelte sie. "Ruh" Dich erstmal einen Augenblick aus" sagte Susanne und wies mit ihrem Blick auf eine Tür. "Und dann kannst Du Dich da frisch machen".
    
    Nachdem ich mich geduscht und angezogen hatte, trafen wir uns in Susannes Büro. Trotz abklingender Erregung brannten mir die Wangen, aber das schien sie geflissentlich zu übersehen. "Das war eine ganz, ganz heiße Session" strahlte Susanne und erklärte, dass sie einige Tage benötigen würde, die Fotos zu sichten, auszuwählen und nachzubearbeiten. Und so saßen wir eine Woche später erneut vor Susannes Monitor.
    
    "Lass" die Fotos einfach mal auf Dich wirken" sagte Susanne fröhlich und startete die Bildschirmpräsentation der in Schwarzweiß gehaltenen Fotos. Zunächst sah ich aus verschiedenen Blickwinkeln perfekte Nahaufnahmen meiner ölglänzenden Eichel, meiner glatt rasierten Eier sowie meiner Finger, die meinen Schwanz entlang strichen. Auf einem der Bilder war meine Eichel messerscharf abgebildet, während meine Hand durch die Bewegungen leicht verschwommen erschien. Toll fotografiert, dachte ich. Und dann folgten die Fotos, die mich vollständig zeigten. "Da ist ...
    ... wirklich alles dabei" kommentierte Susanne. "Von verträumt über lasziv bis hin zu provokant". Ich halte mich nicht für fotogen, aber in welchem Stil Susanne das alles in Szene gesetzt hatte, war einfach klasse.
    
    Dann folgten die Bilder der letzten Sekunden unserer Fotosession. "Mein Gott, was für eine ordinäre Sauerei" dachte ich, als ich mich aus unterschiedlichen Blickwinkeln wichsend auf dem Bett liegen sah und meine Sahne nur so spritzte. Susanne sah mich kurz an. "Und jetzt kommen die Highlights!"
    
    Aus der Kameraperspektive zwischen meinen Schenkeln lag ich mit gespreizten Beinen auf dem Bett, meinen Schwanz in der Hand und wie eingefroren hatte ein langer Strahl meiner Sahne einen hohen Bogen geschlagen, während zugleich zahlreiche sprenkelige kleine Tropfen in die Luft spritzen. Es folgten fünf ähnliche Fotos, die mein Gesicht mal mehr und mal weniger deutlich abbildeten. "Dein Orgasmusgesicht" zwinkerte Susanne mir lächelnd zu. Und diesen Anblick musste ich erstmal verdauen.
    
    Zu Hause angekommen, sah ich mir die Fotos noch einmal in Ruhe an und dachte daran zurück, was es für ein geiles Gefühl gewesen war, mich von Susanne beobachten zu lassen und vor ihren Augen zu wichsen. Und welche geilen Kicks mir ihre Kommandos gegeben hatten.
    
    Zugleich fragte ich mich, wie die Fotos wohl in den Augen einer Frau wirken würden. Aber wem sollte ich die Bilder eigentlich zeigen, wofür das Ganze? Dann versteckte ich die Fotos zunächst erstmal gezipped und passwortgesichert auf ...
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