1. Riesentitten-Wonderland


    Datum: 29.07.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byWonneproppen

    ... schließlich die ganze Faust drin ist.
    
    „Huuuh..., Wahnsinn. Geil"
    
    Ich ficke sie mit dem Arm. Mit der linken Hand presse ich ihre Klit zusammen und drehe sie hin und her. Sie kommt gewaltig und fällt saft- und kraftlos auf den Boden. Wie abgeschlachtet. Mit verdrehten Augen haucht sie mir ein „Danke" zu. Sie sieht aus wie ein Häufchen Elend. Ich mache mich vom Acker.
    
    Am nächsten Tag melde ich mich um 12 Uhr bei Doris.
    
    „Hallo schöne Frau. Rate mal wer hier ist."
    
    „Lannard?"
    
    „Richtig. Wie geht's dir?"
    
    „Suuuper. Ich komme gerade aus der Badewanne. Und du?"
    
    „War arbeiten. Das Übliche halt. Hab mir einen halben Tag Urlaub genommen."
    
    „Nur für mich?"
    
    „Nur für dich. Hast du Lust auf ein Schäferstündchen mit einem alten, hässlichen Bock?"
    
    „Na ja, alt vielleicht, aber hässlich. ...hast dich doch noch gut gehalten. Wie war dein Abend gestern noch?"
    
    „Bin dann nachhause. Musste heute früh raus."
    
    „Ich hätte darauf gewettet, dass du und deine Begleitung noch was macht..., die hatte es doch sooo nötig. War kaum zu übersehen."
    
    „Mag sein, aber ich hatte keine Lust, war müde und wollte nur nachhause."
    
    Du alter Saubär. Hast doch die Alte nach allen Regeln der Kunst durchgenudelt. Und jetzt machst du einen auf anständig. Ist mal wieder typisch...
    
    „Magst du mich besuchen? Ich muss mir nur noch kurz die Haare föhnen. So um eins?"
    
    „Passt. Wo muss ich hin?"
    
    „Asternweg 23. Das Hochhaus ganz in der Nähe vom Sportplatz."
    
    „Kenn ich."
    
    „Bei Friedrich ...
    ... klingeln, 7. Etage."
    
    „Bis gleich."
    
    „Ich freu mich....Tschüüüüss."
    
    Ich lasse sie warten. Um 13:30 klingele ich.
    
    „Hallo?"
    
    „Ich bin's, Lannard."
    
    „Dachte schon, du hast dir's anders überlegt. Komm hoch, nimm den Aufzug."
    
    Als ich angekommen bin, steht die Tür schon offen. Ich klopfe trotzdem.
    
    „Komm rein."
    
    Sie steht im Hausgang. Barfuß, nur bekleidet mit einem weißen, zu großen, akkurat gebügelten Männerhemd.
    
    Unterwegs habe ich einen großen Strauß rote Rosen gekauft. Wir begrüßen uns mit einem Bussi und ich überreiche ihr die Blumen.
    
    „Oh, sind die schön. Das wäre aber nicht nötig gewesen."
    
    „Freut mich, wenn sie dir gefallen."
    
    „Komm doch ins Wohnzimmer."
    
    Sie holt eine Vase und stellt die Blumen hinein. Die Wohnung ist sehr geschmackvoll und gemütlich eingerichtet.
    
    Doris sieht großartig aus. Keine Schminke, lediglich die Finger- und Zehennägel sind rot lackiert. Ihre schwarzen, lockigen Haare fallen bis über die Schultern. An ihrem Hemd stehen die oberen Knöpfe offen, gerade so, dass man den Ansatz ihrer Brüste erkennen kann. Sie hat eine makellose Haut, sehr gepflegt. Wir setzen uns an den Wohnzimmertisch, und sie nimmt mit gekreuzten Beinen auf dem Sofa Platz. Auf dem Tisch steht ein Kuchen und eine Kanne Kaffee.
    
    „Lust auf ein Stück Kuchen?"
    
    „Ja, gerne."
    
    „Ist selbst gebacken."
    
    Sie schenkt ein und reicht den Kuchen an. Dabei beugt sie sich leicht noch vorne und ihre Titten fallen nach unten. Das Hemd hält die Pracht so gut es ...
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