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Riesentitten-Wonderland
Datum: 29.07.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byWonneproppen
... geht zusammen. Ich sage „Vorsicht beim Einschenken" als kleinen Hinweis auf ihr gestriges Malheur. „Echt peinlich. Zuerst den Fleck nicht gesehen und dann musste ich noch in die Männertoilette. Du glaubst bestimmt die ist blöd und treibt es mit jedem..." „Wieso, ich fand's nett. Vielleicht würden wir gar nicht hier sitzen, wenn das nicht passiert wäre..." „Ja, stimmt auch wieder. Weißt du, ich wollte eurer Unterhaltung nicht lauschen. Als ich an den Tisch kam, habt ihr mich nicht bemerkt. Mir wurde sofort warm, als du der Mutti erklärt hast, dass du ein Glücksfall für sie bist." „Das hast du alles mitbekommen?" „Eben, ihr habt mich so wuschig gemacht, dass ich dann den Kaffee verschüttet habe. Den Rest kennst du ja..." Wir schauen uns tief in die Augen. Sie hat etwas Gutmütiges, Entspanntes und Sanftes an sich. Ihre Blicke streicheln meine Seele. Ich vertraue ihr blind, obwohl ich sie nicht kenne. Eine tolle Frau. Muss so um die Vierzig sein. „Du hast mich verzaubert, wie du da so sitzt, deine Blicke, ich will dich in den Arm nehmen, einfach nur knuddeln..." Ihr geht es genauso. „Oh wie schön, und ich dachte, dass du nichts an mir findest. Als du dich dann noch verspätet hast..." Sie steht auf und legt sich quer zu mir in den Sessel. Wir halten uns gegenseitig in den Armen. Sie riecht so gut. Kein Parfum, nur Frau. Mit dem linken Arm muss ich ihren Oberkörper abstützen. Die Versuchung ist groß, ihr mit rechts an die Möpse zu packen. Ich ...
... lasse es aber, weil ich spüre, dass sie noch nicht soweit ist. Wir halten uns nur, und ich streichele ihren Rücken. Ihr Gewicht macht mir zu schaffen. Sie merkt das und steht auf. Ich folge ihr. Ich nehme sie wieder in den Arm und küsse ihren Hals. Sie wirft ihren Kopf in den Nacken und genießt. Gänsehaut pur. Wir küssen uns - lange..., mit einer unendlichen Zärtlichkeit. Sie riecht sooo gut. Meine Hände wandern Richtung Hüften. Ich packe ihren Arsch und walke die riesigen Backen durch. „Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen." Endlich ist sie soweit. Mein Lümmel ist auch schon wieder hart. Ich öffne die Knöpfe ihres Hemdes und vergrabe mein Gesicht in ihren Titten. Waaahnsinn. Sie packt mir in den Schritt. „Zieh deine Hose aus. Ich will dich ganz." Ich entledige mich der Klamotten und wir küssen uns wieder unendlich lange. Sie fasst mir an den Schwanz. „Der ist aber nicht von schlechten Eltern." Sie schiebt mich an das Kopfende und stülpt ihren Mund über mein Teil. Sie fängt an, zu blasen. Irgendwie hat sie es aber nicht so drauf, ist etwas unbeholfen. Ich lasse mir nichts anmerken. Nach einer Weile verliert mein Schwanz an Spannung. Das bleibt ihr nicht unbemerkt. Sie lässt ab. „Bin da nicht so erfahren, ich..., ich hab das noch nicht so oft gemacht. Ist das schlimm?" „Nein, ist doch kein Problem. Ich zeig's dir, wenn du möchtest. Aber das geht nur, wenn du es auch wirklich willst. Du musst mir außerdem nichts beweisen. Mach einfach nur das was DIR ...