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Das Spiel mit der Macht 01
Datum: 02.08.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGh0z
... in ihm vorging. Sie war recht groß. Etwa 5cm kleiner als er. So 1,75m, schätzte er. Ihre langen, dunkelblond gefärbten Locken fielen ihr voluminös über die Schultern, was sie noch größer wirken lies. „JANA". Der Ruf riss ihn aus seinen Gedanken. Er beobachtete wie die Chefin zu Ihnen kam. „Was ist das hier für eine Rechnung? Was hast du gemacht`?" Er fragte sich, ob es ihr nicht bewusst war, dass so etwas einen äußerst schlechten Eindruck auf die Kunden, in diesem Falle ihm, machte. „Das ist bereits erledigt. Schau hier. Da ist der Stempel und meine Unterschrift". „Kannst du das nicht deutlicher machen?" Sie verschwand wieder in dem Nebenraum. „Entschuldigen Sie". Sie lächelte. Doch er sah auch Verunsicherung in ihrem Blick. „Kein Problem, können Sie ja nichts dafür." Auch wenn er es so meinte, war das begleitende Lächeln nur aufgesetzt. Sie fuhr mit geschickter Technik und sorgfältig fort. „Sie sind nicht von hier, oder?" Tom war klar, dass Smalltalk zum notwendigen Übel eines Friseurbesuchs gehörte. Er war zwar nicht sonderlich interessiert daran, doch es störte ihn auch nicht weiter. „Nein, in der Tat nicht." Antwortet er knapp. „Wir haben nicht allzu oft neue Gä..." „JANA", brüllte es wieder aus dem Nebenraum. Tom sah, wie sie für einen kurzen Moment die Augen verdrehte und sich dann wieder fing. Sie ging in den Nebenraum. So langsam ärgerte sich Tom. Reine Zeitverschwendung. Er hörte wie Jana ihrer Chefin etwas ...
... erklärte und sie kam nach etwa 2 Minuten wieder. „Entschuldigen Sie vielmals." Tom sah ihr an, wie peinlich es ihr war. „Ich bin überrascht, dass bei Euch Leute öfter als einmal kommen." Er redete bewusst nur so laut, dass nur Jana ihn hören konnte. Ihr darauffolgendes Lächeln war echt. „Ja, es ist aktuell....schwierig" sagte sie, etwas Bitterkeit lag in ihrer Stimme. „Man kann sich seine Vorgesetzten eben nicht immer aussuchen", sagt er platonisch. Wieder kam die Chefin heraus und brüllte Jana direkt an. „Ich kann jetzt nicht"- Tom sah Zorn in ihren Augen funkeln und auch das Beben in ihrer Stimme war ihm nicht entgangen. Interessant. „Jana, wann du kannst und wann nicht. Entscheide immer noch ich. Ich bin die Chefin" Herrschte die Frau, Tom schätzte sie auf Ende 50, Jana an. Dabei scherte sie sich nicht um ihre Kundschaft. „Ja, was gibt's?" Tom bemerkte wie sie ihre Gefühle unterdrückte und auch ihr Ton war nun demütig. Fast unterwürfig. „Ich bin jetzt weg . Es kommen heute noch 4 Termine und du machst hier heute noch sauber. Mach mir keinen Ärger." Ohne eine Antwort abzuwarten verließ die garstige Frau den Salon. „Nein, kann man nicht", seufzte Jana und zwang sich ein Lächeln auf. Tom erwiderte das Lächeln. „Jede Person, die sagen muss, dass sie der Chef ist. Ist kein Chef." Das war so. „Ja,...da ist was dran. Aber ihr gehört der Laden nun mal." Das hatte sich Tom bereits gedacht. Ihn erstaunte es oft, wenn er sah wie manche Ihr ...