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Kunstunterricht an der VHS
Datum: 14.08.2023, Kategorien: Kunst, Autor: Jorge
Der Kurs war für ein halbes Jahr konzipiert und umfasste 20 Doppelstunden. In den ersten 4 Terminen stand ausschließlich ich Modell. Die relativ harmlosen Posen dienten dazu, den Kursteilnehmern die Grundlagen zu vermitteln. Zum Glück waren alle mit Talent gesegnet, so dass ich recht schnell bei allen Fortschritte erzielen konnte. Nacheinander kamen nun alle dran, selbst nackt Modell zu stehen. Ich half beim ungewohnten Posieren und gab Tipps. Die ersten beiden Abende verliefen sehr schön und problemlos. Ich spickte alle Abende übrigens mit Beispielen und Informationen aus der Kunst- und Kulturgeschichte, eine Slide-Show mit anschließender Diskussion nahm sogar eine ganze Doppelstunde in Anspruch. Am einem Abend kamen Inga und Bernhard auf mich zu und fragten, ob sie zusammen nach ihren Vorstellungen posieren dürften. Natürlich durften sie, denn das entsprach genau meiner Vorstellung, möglichst viele TeilnehmerInnen zu zweit posieren zu lassen. Die beiden zogen sich also aus und stellten sich nebeneinander vor die Zeichenrunde. Beide wirkten auf den ersten Blick unscheinbar, aber beim genauen Hinschauen offenbarte sich ihre natürliche Schönheit. Beide hatten ihre Intimbehaarung behalten, diese aber sorgfältig gestutzt. Sie passten zueinander. Sie fassten sich bei der Hand und lächelten sich an. Mehr nicht. Aber es war grossartig! Dieses sympathische Paar in seiner unbekümmerten Nacktheit strahlte eine Erotik ...
... aus, die ich bei professionellen Modellen noch nie gesehen hatte. Kein Wunder, denn die beiden liebten sich ja offensichtlich wirklich. Nach einer angemessenen Zeit, die für das Zeichnen notwendig war, ergriff Inga das Wort: "Wir werden jetzt die Position wechseln. Und dafür ist Sabrinas schamlose Pose am ersten Abend verantwortlich. Wir sind selbst oft nackt, am Strand oder in der Sauna, aber wir fanden es unmöglich, völlig fremden Leuten seinen Intimbereich so offen zu zeigen. Aber als wir dann zu Hause darüber redeten, hat uns das doch auch irgendwie imponiert, ja sogar fasziniert. Und deshalb haben wir beschlossen, unser eigenes Schamgefühl und alle unsere Hemmungen über Bord zu werfen. Darum werden wir euch jetzt unsere intimsten Stellen zeigen, nämlich unsere Polöcher. Ihr seid aufgefordert, unsere Pöter anzuschauen, wir schämen uns nicht mehr. Und wer möchte, darf anfassen, riechen, lecken und schmecken. Wir haben uns natürlich gut gewaschen, aber ohne Seife." Bei diesen Worten drehte sich Bernhard um und kniete sich mit gespreizten Beinen auf ein Kissen. Inga nahm die gleiche Position daneben ein und zog ihre Backen auseinander. Der Kontrast war kaum zu glauben: Bernhard und Inga waren direkt nach Dienstschluß zu uns gekommen und trugen ihr seriöses Business-Outfit, Anzug und Krawatte, dunkles Kostüm. Und nun präsentierten die beiden uns ihre nackten Hinterteile, die übrigens beide völlig haarlos waren. Na gut, die ...