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Kunstunterricht an der VHS
Datum: 14.08.2023, Kategorien: Kunst, Autor: Jorge
... ihm fasziniert beim Wachstum zu, aber als der Schwanz seine volle beachtliche Grösse erreicht hatte, hielt sie es nicht mehr aus und nahm ihn kurzerhand in den Mund. Ich intervenierte: "Stop, Birgit, du kannst das gern machen, aber du darfst dich nicht bewegen, damit alle weiterzeichnen können." Birgit hielt sich dran, aber zum Ende der Session konnte sich Björn nicht mehr beherrschen und bewegte seinen Penis in ihrem Mund. Und nur wenig später hatten wir die 2. Ejakulation des Semesters. Birgits Scheide glänzte natürlich bereits feucht, und sie hatte begonnen, ihren Kitzler zu stimulieren. Björn unterstützte sie dabei, indem er ihre vaginale Öffnung, ihren Damm und ihren Anus leckte. Birgit stöhnte auf und sackte bald entspannt zusammen. Schließlich erklärte sich Martina bereit, eine prickelnde Pose einzunehmen, bei der sie auf allen Vieren den Penis eines Mannes, der hinter ihr zwischen den Beinen kniete, für eine Nummer a tergo erwartete. Für diese Rolle wünschte sie sich Werner, vielleicht, weil dieser Ruhe und Gelassenheit ausstrahlte, so dass sie ihm vertraute. Die beiden nahmen ihre Position ein, alle begannen emsig zu zeichnen. Werners Penis blieb zunächst schlaff, aber bei dem längeren Blick auf Martinas femininen Hintern und die bereitwillig präsentierten Öffnungen stellte sich rasch ein Ständer ein. "Kannst du etwas näher an Martina rücken, so dass dein Penis ihre Poritze berührt?" fragte Manfred. "Dann ...
... kann ich ihn ja gleich reinstecken," antwortete Werner. "An mir soll's nicht liegen," schaltete sich Martina ein, "aber bitte in die Scheide, für Analverkehr bin ich heute nicht in Stimmung." Ich hatte das natürlich nicht so gedacht, aber ehe ich mich versah, fand der erste Geschlechtsverkehr in der Erwachsenenbildung statt. Au weia! Die beiden bewegten sich nur ganz langsam, um den anderen das Zeichnen zu ermöglichen, aber am Ende kamen sie zur Sache. Der erfahrene Werner konnte auf Martina warten, bevor sie keuchend kamen. Standing Ovations. Für den Abend am Ende des Kurses hatte ich mir etwas Besonderes ausgedacht: es sollte die erotische Spanking-Szene eines nackten Paares werden, die zeichnerisch festgehalten werden sollte. Die Szene sollte authentisch wirken, und auf dem Hintern der Frau sollten echte Striemen sichtbar sein. Für diesen Zweck hatte ich eine kleine neunschwänzige Peitsche aus weichem Leder aus einem Erotik-Shop besorgt. Ich bezahlte diese privat, da sie mir auch so gute Dienste leisten konnte, etwa wenn mein Lover mal nicht spurte. Ich machte mir natürlich Gedanken über das weibliche Modell und kam zu dem Schluss, dass ich dieses Posing einschließlich "Spezialbehandlung" keiner Teilnehmerin zumuten konnte. Fazit: Ich würde wieder mal meinen Arsch hinhalten müssen, im wahrsten Sinne des Wortes. Nun dachte ich über das männliche Modell nach. Es machte mir Spass, zu fantasieren, wer von den Männern mir ...