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Kunstunterricht an der VHS
Datum: 14.08.2023, Kategorien: Kunst, Autor: Jorge
... Zeichenstunde war offensichtlich gelaufen und ging nun nahtlos zu einer Performance über. Aber keiner traute sich, zuerst dort hinzugehen. Also machte ich den Anfang. Ich küsste Ingas runde Hinterbacken und ihren Anus, der sich, umkranzt von vielen Fältchen, in einem braunen Hof befand. Sie schnurrte. Dann widmete ich mich Bernhards festem Po. Dieser roch keineswegs unangenehm und ich begann, sein hinteres Loch zu lecken. Dies gefiel Bernhard wohl, denn er stöhnte leise, und sein Penis begann, sich aufzurichten. Als ich mich wieder erhob, wischte ich meine Spucke mit einem bereitliegenden unparfümiertem Feuchttuch von seinem Po ab. Ich schaute in die Runde und bemerkte, dass Frieda unruhig hin und her rutschte. Ich rief ihr zu: "Komm doch ruhig her." "Ich weiss nicht, ich habe so etwas noch nie gemacht." "Aber du möchtest gerne?" "Ja, eigentlich schon. Aber ich schäme mich, hier vor allen Leuten..." "Genau das wollen wir ja nicht mehr, uns schämen. Sieh mal, Inga und Bernhard schämen sich auch nicht, ihren Anus zu zeigen. Ausserdem entscheidest du selbst, wie weit du gehst." Frieda ging nun doch zu Bernhard und roch vorsichtig an seinem After. Dabei berührte ihr Mund seine Hoden und Bernhards Penis versteifte sich noch mehr. "Es riecht etwas herb, aber nicht unangenehm." "Sag' ich doch." Frieda fuhr mit einem Finger durch Bernhards Poritze und massierte dann seinen Anus eindringlich. Schließlich traute sie ...
... sich und leckte Bernhards Poloch. Bevor sie zurückging, gab sie auf Ingas Po auch noch paar Küsse. Nun kam Bewegung in die Sache. Manfred und Iris kamen zusammen und kümmerten sich zunächst um das jeweils andere Geschlecht. Dann jedoch wechselten sie die Position und liebkosten den gleichgeschlechtlichen Hintern. Dabei entstand zwischen Bernhard und Manfred folgender Dialog: "Bist du schon einmal von einem Mann geleckt worden?" "Nein, ausser Inga hat dies noch niemand getan, bis heute." "Ich bin weder schwul noch bi, aber diese Gelegenheit, dies ohne Konsequenzen einmal zu tun, wollte ich mir nicht entgehen lassen. Ich hoffe, du bist mir nicht böse." "Nein, mir geht es ja genauso." "Aber in Zukunft bleibe ich trotzdem lieber bei Iris Popo." Iris zog ihren Finger aus Ingas Poloch, leckte ihn ab und grinste. Sie zogen sich wieder auf ihre Plätze zurück. Alle Einzelheiten zu berichten, würde zu weit führen. Unnötig zu erwähnen, dass alle Männer Ingas Po ihre Aufwartung machten. Dabei liessen sie ihre Scheide nicht ausser Acht, und ein plötzliches Aufstöhnen und leichtes Zittern verrieten mir, dass sie einen Orgasmus bekam. Zum Schluß stellten sich beide wieder wie vorher nebeneinander, mit dem Unterschied, dass Bernhards Penis steil und steinhart nach oben ragte. Inga sagte: "Ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür, wenn ich Bernhard von seiner Verspannung befreie." Niemand widersprach, und Inga kniete sich vor Bernhard ...