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Kunstunterricht an der VHS
Datum: 14.08.2023, Kategorien: Kunst, Autor: Jorge
... vor allen anderen den Arsch verhauen würde, und stellte mir alle Teilnehmer in dieser Rolle nacheinander vor... und wurde geil, Stufe 11 auf einer Skala von 1 - 10. Der Lover musste ran! Nachdem wir ausgiebig gevögelt hatten, erzählte ich ihm von meinem Plan. Er war ganz begeistert und hätte am liebsten die Rolle des "Vollstreckers" übernommen. Ich nahm ihm aber sofort den Wind aus den Segeln: "Nichts da, mein Lieber, du bist in meinen Geschichten der geheimnisvolle Lover und darfst nicht an die Öffentlichkeit. Aber ich werde ein Video anfertigen lassen, vielleicht darfst du das mal anschauen." Am besagten Abend erläuterte ich das Thema, was mit ungläubigen Staunen aufgenommen wurde, aber ich konnte doch eine gespannt geile Erwartung in vielen Augen erkennen. Ich ließ zunächst einen kleinen Bildband im Taschenbuchformat (rororo) herumgehen, das österreichische Zeichnungen aus dem späten 19. Jahrhundert enthielt. Diese zeigten ausnahmslos Frauen, deren nackter Hintern mit der Hand, einer Gerte oder gar einer Peitsche verhauen wurde, meistens von Männern, aber auch von Frauen. Einige spielten eindeutig im Rotlichtmilieu, wo Freier dafür bezahlten, eine Prostituierte zu versohlen. Andere wiederum zeigten die "feine Gesellschaft", in der adlige oder grossbürgerliche Galane dem Arsch ihrer Geliebten etwas Farbe verliehen. "In diesem Buch ist einiges erkennbar, zum Beispiel die fliessenden Übergänge zwischen erotischer Kunst ...
... und Pornografie. Zweifellos durften diese Zeichnungen in keiner Ausstellung gezeigt werden, sondern wurden unter dem Ladentisch gehandelt. Die meisten Bilder sind daher auch eher derb-ordinär, aber nicht wenige Zeichnungen lassen erkennen, dass der Zeichner Wert auf Detailgenauigkeit und vor allem auf die Gesichter der Beteiligten legt. Und vor allem wird in diesen Bildern der Zusammenhang zwischen Schmerz und Lust deutlich. Sicher nichts für jeden, aber wer's mag... Und nun fangen wir an. Die heutige Pose ist für das weibliche Modell recht schmerzhaft, und da ich dies keiner vom euch zumuten kann, übernehme ich diese Rolle. Harald, walte deines Amtes." Schon vor der Stunde hatte ich Harald eingeweiht und gebeten, den männlichen Part zu übernehmen. "Waaas? Ich soll deinen schönen Po verhauen? Kommt nicht in Frage!" "Bitte, tu's mir zuliebe." "Na gut, aber nur deshalb." Harald und ich zogen uns also aus und ich erklärte dabei: "Ich möchte von meiner kleinen Performance ein Video für mein Privatarchiv haben. Daher habe ich meine ehemalige Schülerin Bettina dazugebeten, die für die Filmaufnahmen zuständig ist." Ich hatte Bettina nach ihrer Schulzeit nicht aus den Augen verloren. Ich erinnerte mich gern daran, dass ich während des Wochendseminars meine Zunge in ihren süssen Popo gesteckt hatte. Sie studierte nun Psychologie und verdiente sich mit fotografischen Auftragsarbeiten manchen Euro nebenbei. Manchmal wurde sie dabei von ...