1. Im Schwimmbad


    Datum: 01.08.2023, Kategorien: Erstes Mal Deine Geschichten Autor: GCMS

    ... ihrer Muschi an, schon mit dem ersten Stoß drang ich bis zum Anschlag in sie ein, so nass war sie. Mama stöhnte laut dabei auf. „oh ja, ja, ja, ja, weiter“ keuchte sie bei jedem meiner Stöße. „Du füllst meine Möse vollkommen aus“, rief sie laut. Ich kniete zwischen ihren Beinen und konnte bei jedem Stoß sehen, wie ich in ihr verschwand. Plötzlich dachte ich daran, dass Lena meine Mutter ist. Das gab mir einen besonderen Kick. „Du fickst deine Mutter!“, dachte ich. „Oh Mama!“, sagte ich wieder. Pang! Sie gab mir eine Ohrfeige, nicht besonders fest, aber doch so, dass ich sie spürte. „Wie heiße ich?“ Sag meinen Namen!“ „Lena!“, sagte ich. Sie zog mich zu sich hinunter und küsste mich auf den Mund, dann leckte sie mir ihren Mösensaft aus dem Gesicht. Ich merkte, dass sie dadurch noch geiler wurde. Wieder rutschte mir ein „Oh Mama!“ heraus. Peng, ich hatte die nächste Ohrfeige abbekommen. „Wie heiße ich?“ Sag meinen Namen!“, sagte sie im Zustand höchster Erregung. „Lena!“, rief ich „Oh ...
    ... Lena!“, stammelte ich „ist das toll mit dir!“ Lena küsste mich und keuchte: „Fick mich! Oh Gott, fick mich! Jede Nacht wieder!“ Sie war in Ektase geraten und wollte nur noch gefickt werden. Plötzlich kniete sich Lena hin und präsentierte mir ihre Rückansicht. „Fick mich in den Hintern! Ich will es so!“ Sie zog mich am Schwanz zu sich und führte meinen Penis in ihren Anus ein. Dann warf sie sich mir immer wieder entgegen und ließ sich heftig von mir in den Hintern bumsen. Sie kam heftig und keuchte laut dabei. Auch ich hatte meinen Höhepunkt. Ich legte mich wieder neben sie und knetete sanft ihre Brüste. Dann sagte Lena: „Schade, ich wäre gern deine erste gewesen!“ „Aber warum hast du nie etwas gesagt?“, fragte ich. „Ich habe dir immer wieder meine Muschi vor die Nase gehalten, in der Hoffnung du würdest mich einfach packen und mich einfach durchficken!“, sagte sie leise, „Ich hätte mich gern einmal so von dir nehmen lassen!“ Ich sah Mama an und konnte nicht glauben, was sie da gerade sagte. 
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