1. Die Horizonterweiterung Teil 02


    Datum: 23.03.2018, Kategorien: Hausfrauen Autor: byTomBa40

    ... wegdrehen können. „Schau genau hin!".
    
    Dann war Frank soweit. Unter lautem Stöhnen entlud er sich in Stefanies Mund. Sie lächelte ihn an, leckte sich einmal über die Lippen, und schluckte. Dann öffnete sie ihren Mund wieder und zeigte Frank, dass sie auch wirklich alles geschluckt hatte. Er lächelte zufrieden, streichelte ihr über den Kopf und setzte sich auf die Couch.
    
    Renate, die mich immer noch an den Haaren gepackt hielt, zog mich noch näher an Stefanie heran, bis wir uns fast Nase an Nase gegenüber standen. Obwohl ihre Lippen geschlossen waren, meinte ich, Franks Sperma riechen zu können.
    
    „Küss' Deine Frau!", befahl Renate.
    
    Aufgrund des Vorgeschehens zögerte ich kurz, tat dann aber, was von mir verlangt wurde.
    
    Stefanie erwiderte meinen Kuss leidenschaftlich. Sie war so intensiv, dass ich darüber hinweg sah, dass sie nach fremdem Sperma schmeckte. Irgendwann fiel mir das gar nicht mehr auf.
    
    „Ihr könnt tun, was ihr wollt", sagte Renate, ehe sie unsere Handschellen aufschloss und sich zu Frank auf die Couch setzte.
    
    Für meine Frau war das ein Startschuss. Sie küsste noch wilder und krallte sich mit beiden Händen an meinem Hintern fest. Dann packte sie meinen Schwanz und wurde deutlich: „Fick mich!".
    
    Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich brachte Stefanie in eine Position, von der aus sie direkt zu Frank und Renate sehen konnte, packte sie an den Hüften und begann, sie von hinten zu nehmen.
    
    Es fühlte sich unfassbar geil an. Sie war so nass wie ...
    ... beim letzten Mal, und ich konnte den Plug spüren, der immer noch ihr zweites Loch ausfüllte.
    
    Anders als beim letzten Mal schaute Frank nicht in der Gegend herum, sondern beobachtete vor allem meine Frau intensiv. Er fixierte sie regelrecht. Stefanie schien das noch geiler zu machen. Sie warf Frank herausfordernde Blicke zu und versuchte so, ihn zum Mitmachen zu animieren.
    
    Franks Schwanz war bereits im Begriff, sich wieder aufzustellen. Renate, die das Geschehen ebenfalls aufmerksam verfolgt hatte, half dann noch ein bisschen nach, und schon war Frank wieder voll einsatzbereit. Wäre ich nicht dabei gewesen, ich hätte nicht geglaubt, dass er nur ein paar Minuten vorher abgespritzt hatte.
    
    Dann standen Frank und Renate auf. Frank wandte sich an mich. „Du belegst meinen Platz". Er hatte den Satz gerade ausgesprochen, da zog mich Renate auch schon von meiner Frau weg.
    
    „In Deiner Frau kommt heute nur einer", sagte sie noch und schob mich zur Seite, um ihrem Mann den Weg frei zu machen. Dann legte sie mir wieder Handschellen an.
    
    Frank kniete sich hinter Stefanie und drang tief in sie ein. Ein lautes Stöhnen war die Folge. Er griff Stefanie in die Haare und setzte fort, was ich begonnen hatte.
    
    Endlich erfüllte sich Stefanies Wunsch, wieder von Frank gefickt zu werden.
    
    Obwohl ich von Frank verdrängt worden war, ging es mir ebenfalls gut: Renate stellte sich hinter mich und drückte ihren Körper an meinen, sodass ich im Rücken ihre Brüste spüren konnte. Dann ergriff ...