1. Der junge Student


    Datum: 19.03.2024, Kategorien: Betagt, Autor: byBea19

    ... ich, als ich mich wieder aufgerichtet hatte.
    
    „Ja", sagte meine Taja, doch im selben Moment drückte sie mir ihre warmen, feuchten Lippen auf den Mund und sie fickte mich mit ihrer geilen Zunge in den Mund.
    
    Da war es um mich geschehen. Ich ließ es zu, dass sie mich zum Bett drängte, meine Bluse aufknöpfte und an meinen Brustwarzen knabberte.
    
    Mein Rock und mein Slip waren kein großes Hindernis und sie gab mir zurück, was ich ihr gegeben hatte.
    
    Seit dieser Zeit -- das war vor etwa vier Monaten -- schlafen wir zusammen in meinem großen Bett und treiben es fast jeden Abend."
    
    Mit diesen Worten steht Simone auf, hebt ihr Kleid auf und knöpft es langsam zu. Sie trägt es genau so, wie sie zu dir gekommen ist: ohne etwas darunter.
    
    „Tz, tz, tz, Simone", sagst du spaßend, „ich muss schon sagen, du bist eine ziemlich versaute Fotze!"
    
    Die Angesprochene kommt auf dich zu, drückt dir noch mal die Zunge in den Hals und sagt: „Ja, und das will ich bleiben, solange du Lust auf mich hast."
    
    Dann richtet sie sich auf und schreitet auf die Tür zu.
    
    „Ach ja, sagt sie beim Hinausgehen, „ich bringe eisgekühlten Sekt und einige Erdbeeren mit. Bis später!"
    
    „Bis später", rufst du ihr nach.
    
    Du räkelst dich erst einmal auf dem Sofa und betrachtest deinen schrumpelnden Schwanz. „Da haben wir beide aber Glück, Freundchen."
    
    Teil 4 -- Die Entjungferung
    
    Du liegst auf der Couch und döst vor dich hin, seitdem du dich unter der Dusche erfrischt hast.
    
    Pünktlich gegen 16 Uhr ...
    ... klingelt es erneut an der Tür und Simone steht wie erwartet mit ihrer Tochter davor. Du öffnest die Tür und bittest sie herein. Du bietest ihnen einen Platz auf der Couch an, ihr stoßt mit dem Sekt an, den Simone mitgebracht hat und ihr beginnt mit etwas Smalltalk.
    
    So erfährst du, dass Tatjana -- „sag Taja zu mir" -- nächstes Jahr Abitur macht und dann studieren will. Du schaust sie prüfend an und entdeckst unter ihrer unförmigen Brille ein süßes Stupsnäschen, intelligent blitzende blaue Augen, einen Mund, der fast immer von einem schelmischen Lächeln umspielt wird und langen, blonden Haaren, die sie wie üblich zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat.
    
    „Ohne die Brille sähe sie wahrscheinlich sehr süß aus", denkst du.
    
    „Was ist jetzt mit meinem Büstenhalter", fragt sie.
    
    Es ist ihre Mutter, die für dich antwortet: „Erst einmal müssen wir sehen, ob es überhaupt deiner ist."
    
    „Aber Mama", sagt sie entrüstet, „ich kenne doch meine Büstenhalter!"
    
    „Ja, du schon", bestätigt sie, „aber Martin kann das nicht wissen."
    
    „Er muss es ja auch nicht wissen, er muss ihn mir nur geben", antwortet sie etwas verärgert.
    
    „Liebling, ich möchte es auch wissen", sagt sie beruhigend.
    
    Du holst das corpus delikti und legst es für alle sichtbar auf den Tisch. Taja läuft rot an. „Natürlich ist das meiner!"
    
    „Das kann ja jeder behaupten", sagst du frech.
    
    „Jeder wohl kaum, höchstens jede", antwortet die junge Göre dir keck.
    
    Simone steht auf und zieht Taja hoch. „Komm, wir ...
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