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Die Familientherapie 06
Datum: 20.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMixedPickles
... Zunge mit Wonne durch ihre nasse Muschi, aber diesmal hinauf bis zu ihrem Poloch. Als er mit der Zunge kleine Kreise um ihre Rosette beschrieb, geriet Karin erneut in Fahrt. David murmelte: „Du wolltest es doch so." „Bitte... ja...", kam es zurück. Er fand im Körbchen eine Tube Gleitgel und drückte einen großen Schlenker auf den Bananendildo. Als er den Tupfer an Karins Rosette führte, zuckte sie leicht zusammen, aber am leisen hin und her Wiegen ihrer Hüfte konnte er ablesen, dass sie auf mehr wartete. David begann sanften Druck auszuüben, während der Daumen seiner anderen Hand in ihre Spalte schlüpfte und ihre Lustknospe suchte. Jedes Mal, wenn er mit dem Dildo ein winziges Stück vordrang, entwich Karin ein: „Oh..." Und als die Banane von ihrem Poloch aufgesogen wurde, stieß sie aus: „Ja!..." Allmählich fand er den Rhythmus, und Karin seufzte im gleichen Takt: „Oh David... warum haben wir... das nicht schon... früher?..." Der Dildo tauchte immer zügiger in ihr Arschloch, bis es David nicht mehr aushielt. Auch Karin wollte mehr und zischte: „David... komm!..." Er musterte ihren hochragenden Po, überlegte kurz, dann rückte er mit einem Fuß den Schemel an die richtige Stelle. Als er hinauf stieg, befand sich sein Ständer auf der richtigen Höhe. Kaum stupste seine Eichel an ihre Rosette, fauchte Karin: „Fick mich, David... fick mich in den Arsch!..." Er hatte im Sinn behutsam vorzugehen und schob seine Schwanzspitze nur zögerlich vor, ...
... doch seine Sorge war unbegründet, den Karins geiles Arschloch verschlang ihn regelrecht. David griff erneut um ihren Schenkel, umkreiste mit einem Finger ihren Kitzler und fand einen trägen, aber kräftigen Rhythmus. Weinerliches Flehen drang stoßweise aus Karin: „Warum... hast du mich... nicht schon früher... in den Arsch gefickt?" Und als ob ihr Arschloch ihre Worte unterstreichen wollte, würgte es seinen Ständer, als wolle es diesen nie mehr hergeben. David spürte, dass sie es beide auf einmal nicht mehr eilig hatten. In ihren Bäuchen schlummerte eine Magmakammer der Wollust, die unweigerlich ausbrechen würde, aber das hatte noch Zeit. Er betrachtete in aller Ruhe Karins hochgerutschten Rock, die Rundungen ihres Hintern, und zwischen ihren Pobacken sein Schwanz, der unablässig in ihrem Poloch versank. Erinnerungen huschten durch seinen Kopf, und er ächzte: „Warum hast du mir... nicht schon damals... deinen gierigen Arsch... hingehalten?..." „Warum hast du... nicht gefragt?..." kam es zurück, „ich wollte schon immer... dass du mich... in den Arsch fickst..." Karin quietschte auf: „Dein Finger... David... nicht aufhören... ich spüre... schneller!..." Er tat wie geheißen und geriet kurz aus dem Takt. David nahm beide Hände zu Hilfe und packte Karin an den Seiten, um ihren Arsch in zunehmendem Rhythmus über seinen Ständer zu zerren. Als ihr ungestümes Becken ihn aufforderte noch schneller zu werden, ließ er sich gehen und setzte zum Endspurt an, gerade im ...