1. Die Familientherapie 06


    Datum: 20.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMixedPickles

    ... Hanna vor meinen Augen nimmst."
    
    David steckte seine Zunge tief in Karins Schoß. Nach einem Aufschnauben fuhr sie fort:
    
    „Und du hättest zugeschaut, wie Erich mich auf der Couch durchfickt."
    
    David wollte sich nicht mehr über die Vergangenheit den Kopf zerbrechen. Er rappelte sich auf und presste hervor:
    
    „Alles, was ich jetzt brauche, bist du. Ich will nur noch deinen Arsch, Karin. Ich muss dich ficken."
    
    Er packte ihre Beine und zog sie über die Tischkante zu sich. Sein pochender Ständer fand instinktiv den Eingang ihres Lustkanals, da erinnerte er sich, dass sie ihm gesagt hatte, er soll keine Rücksicht nehmen.
    
    In einem einzigen Schub versenkte er seine Erektion tief in ihrem Schoß, und Karin schreite erlöst auf. Nein, diesmal würde er keine Rücksicht nehmen. Er drang in einem fort in seine Ex ein, während er einen Arm um ihren Schenkel führte, um mit dem Daumen über ihre Lustknospe zu streichen. Auch Karin strebte nur noch nach dem Einen, ohne Pause, ohne Erbarmen. Sie keuchte:
    
    „Fick mich, David... fick mich... schneller!..."
    
    Das brauchte sie ihm nicht zweimal zu sagen. Er schaltete einen Gang höher, schaute zu, wie sein Schwanz bei jedem Stoß Karins Schamlippen zur Seite quellen ließ, sah, dass sein Stirnschweiß auf ihren Bauch tropfte... dass sie nicht mehr lange brauchen würden... da riss Karin Luft in die Lungen:
    
    „Oh David... du fickst... so gut... ich bin gleich..."
    
    Einige letzte Stöße, und der Praxisraum, in dem meistens nur gemurmelt und ...
    ... geschnieft wurde, erzitterte unter dem Aufschrei der beiden.
    
    *
    
    Karin lag in Babystellung auf der Tischplatte und schnurrte wie eine Katze. David verschwand in der Küche, kam mit zwei Gläsern Wasser zurück und überreichte ihr eines. Auf den Ellbogen gestützt trank sie in kleinen Schlucken und lächelte ihm zu. Er strich sanft über ihre Hüfte, als wolle er sich für sein ungestümes Eindringen entschuldigen. So vergingen einige Minuten, bis ihr Blick auf ein Körbchen fiel, das inmitten von Büchern auf dem Bücherregal stand. Karin blinzelte, dann kicherte sie:
    
    „Sind das nicht die Spielsachen, die ich seinerzeit gekauft habe?"
    
    David nickte, griff nach dem Körbchen und hielt es ihr hin. Karin kramte in den Sexspielzeugen, als würde sie vor einem Fotoalbum sitzen und in Erinnerungen schwelgen. Schließlich fasste sie einen Bananendildo und hielt ihn hoch wie eine Kerze:
    
    „Hanna hat so einen, den haben wir bereits zusammen ausprobiert."
    
    Sie schaute ein weiteres Mal ins Körbchen:
    
    „Das meiste ist ja noch verpackt."
    
    Sie seufzte:
    
    „Schade, haben wir die Sachen nicht gebraucht."
    
    „Es ist nie zu spät", grinste David und erinnerte sich an ihren Wunsch, den sie ihm gegenüber beim letzten Mal geäußert hatte. Er fasste Karin an den Hüften, schwang sie um die eigene Achse, so dass sie auf allen Vieren auf dem Tisch zu knien kam. David kauerte sich hinter ihren Po, der ein rechtes Stück über die Tischkante ragte, und legte die Hände auf ihre Seiten. Einmal mehr zog er seine ...