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Die Familientherapie 06
Datum: 20.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMixedPickles
... sie einfach nur zauberhaft." „War das ein Ja?" „Nun, eh, zuerst sollte ich sie vielleicht ein weiteres Mal treffen, bevor..." „Ich könnte dich dabei unterstützen", gurrte Karin. „Wie denn das?" „Ach David, lieber Herr Therapeut. Sie erzählen mir, dass Sie Ihren Klienten mit behutsamer Unterstützung zur Erfüllung ihrer Wünsche verhelfen, aber Sie selbst..." „Ach so", verstand David und schüttelte den Kopf, „tschuldigung, Berufskrankheit." Er prüfte Karin aus den Augenwinkeln: „Dann würdest du mal etwas anbahnen in der Art?" Karin strahlte: „Aber das kostet dich etwas." „Du brauchst nicht weiterzusprechen", winkte David ab, „wir sind gleich in meiner Praxis." Auf dem letzten Wegabschnitt wurde Karin übermütig: „Irgendwie schön, wieder an deiner Seite zu sein. Wir sind uns immer noch so vertraut, wie ein altes Ehepaar, das endlich gelernt hat, wie reizvoll es ist, auch mal andere zu ficken." David schloss die Haustür auf, und sie betraten den Praxisraum. Dieser wurde nur noch erhellt vom schwachen Dämmerlicht der untergehenden Sonne. Karin lehnte sich an das große Eichenpult, legte ihm die Hände auf die Schultern und raunte: „Es geht mir nicht mehr aus dem Sinn, das mit Laura und dir." David seufzte: „Im Moment geht in meinem Kopf nichts mehr ab, eher eine Etage tiefer." Das Thema schien Karin tatsächlich nicht loszulassen, denn sie fuhr weiter: „Ich habe gespürt, dass Laura feucht geworden ist, bloß weil du ihre Finger ...
... berührt hast." „Wegen meinen Fingern?" zweifelte David, doch Karin verriet ihm: „Laura reagiert immer so. Kaum berühre ich sie, entschwebt sie mir gleich. Manchmal wird es sogar für sie zu einer Last. Im Moment hat sie gerade ihre fruchtbaren Tage, da braucht sie's andauernd." „Wenn es so ist", gab David zu bedenken, „dann wird sie wohl kaum meinen therapeutischen Beistand benötigen." „Nein, aber dich! Wie wär's morgen Abend?" Er überlegte: „Warum eigentlich nicht? Ich kenne da in der Nähe ein kleines Restaurant auf der anderen Seite des Parkwaldes." „Das am Weiher?" „Ja, Brigitte führt es, ich kenne sie aus meiner Schulzeit. Wenn ich sie anrufe, hat sie bestimmt noch drei Plätze frei. Dort könnten wir etwas essen und uns näher kennen lernen." „Versprochen?" „Ja. Wenn du nichts mehr von mir hörst, treffen wir uns morgen Abend um sechs Uhr. Ist alles ganz nahe, ich hole euch zu Fuß ab." „Danke, David", seufzte Karin und versank mit ihm in einem Kuss. Sie ließ sich rücklings auf die Pultplatte sinken, strampelte ihre Hochhackigen von den Füssen und setzte die Füße auf der Tischkante ab: „Nimm keine Rücksicht auf mich, ich brauche das jetzt." David rückte einen Schemel zu sich, kniete sich darauf und umfasste Karins wohlgerundeten Hintern. Er schnupperte sich über ihr schwarzes Spitzenhöschen, saugte den ihm wohlvertrauten Duft in seine Lungen und fühlte sich sogleich wieder zu Hause. Während er die Wärme zwischen ihren Schenkeln in sich ...