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Die Spiele 05
Datum: 31.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable
... bringen. Dort angekommen besahen wir uns zuerst die Suite. Es war wie in Berlin, nur drei Mal so groß. Ein mächtiger Vorhang trennte den Raum. Wenn man ihn zurück zog war es ein großes Zimmer. Ein riesiges Zimmer. Ebenso der Balkon. Auch dort hatten die Angestellten des Hauses einiges an Arbeit geleistet. Kein Fitzel Schnee oder Eis befand sich darauf. Wie immer wollte Mutter zuerst den Ausblick genießen. Ich stellte mich neben sie. Zusammen sahen wir uns die nächtliche, vom Schnee bedeckte Landschaft an. Kalter Hauch kam mir aus der Nase. Auch meine Mutter erzeugte diese Mini-Nebel. Ich verfolgte die Schwaden, bis sich die Temperaturen angeglichen hatten und das ganze Gebilde einfach verschwand. Hinter uns hustete jemand leise. Es war der Page. „Ihr Gepäck steht dort drüben. Wenn sie noch Wünsche haben fragen sie jederzeit nach Pavel. Das bin ich.", sagte er. Ich musste etwas Kichern. Sein Name glich seinem Beruf bis auf zwei Buchstaben. Den einen musste man tauschen und den anderen hinzufügen. Mama sah mich an. Der junge Mann vor uns lächelte. Er schien auf etwas zu warten, weil er sich nicht einfach davon machte. Wieder war es meine Mutter die erkannte, was zu tun war. Sie holte zehn Euro aus ihrem Portemonnaie und drückte sie dem Mann in die Hand. Für einen Augenblick schien es mir, als hätte er mehr erwartet, nahm das Geld aber dann mit einer kleinen Verbeugung entgegen und verdrückte sich endlich. Sobald die Tür zu war, breitete Mama die ...
... Arme aus und drehte sich um ihre eigene Achse. „Ist das toll hier. Schau dir mal das Zimmer an.", freute sie sich. „Suite.", berichtigte ich sie. „Was? Ja, dann halt Suite. Ich weiß nicht, wie du das gemacht hast, aber ich danke dir dafür. So etwas hätten wir uns nie und nimmer leisten können.", gab sie lachend zurück. „Ich hab nur an dem Rad gedreht und du hast den Rest gemacht.", entgegnete ich schulterzuckend. Innerlich freuten ich mich natürlich wie ein Schneehase, aber das konnte ich unmöglich zu geben. „Egal, jetzt sind wir hier. Und es ist wunderschön." Mit dem letzten Wort hatte sie sich zum Bett gedreht und ließ sich rücklings darauf fallen. Ich hingegen sah mich weiter um. Eigentlich wollte ich die Mini-Bar finden. Stattdessen stieß ich die Tür zum Badezimmer auf. Mein Mund öffnete sich ebenso wie die Türe. Links in der Ecke stand eine riesige Badewanne. Vermutlich mit allen Schikanen. Es folgte eine Waschzeile mit zwei überdimensionierten Waschbecken. Darüber befand sich über die komplette Wand ein Spiegel. Ich schätzte, dass er alleine die Grundfläche unseres Bades zu Hause ausmachte. Rechts war dann der Duschbereich. Meiner Meinung nach konnte dort leicht eine Gruppe von fünf oder sechs Leuten gleichzeitig duschen. Bei näherem Hinsehen erkannte ich gar keine Duschköpfe. Dafür waren Löcher über die komplette Decke verteilt. Vermutlich kam überall Wasser heraus, wenn man die Dusche anstellte. Die Fließen waren komplett in sehr dunklem Blau mit ...