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Die Spiele 05
Datum: 31.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable
... goldenen Glitzereinschlüssen. Wie edler Schnee, der ja nur silbern leuchtete. Noch dazu waren die gesamten Armaturen in goldener Farbe. Ich dachte nicht, dass es echtes Gold wäre, aber es sah zumindest so aus. Mama war auch aufgestanden. Sie besah sich staunend die Toilette. Der Raum befand sich eine Tür weiter. „Wie ein Thron.", sagte sie mit offenem Mund. Als ich neben ihr stand konnte ich das nur bestätigen. Bevor man sich auf die, in dem gleichen Farbmuster wie die Fließen gehaltene Schüssel setzen konnte, musste man tatsächlich zwei Stufen hinauf steigen. Das Ding hatte sogar Armlehnen zum Ausklappen. Ich musste loslachen, vor diesem Geprotze und natürlich vor Staunen. Mama lachte mit. „Ich glaube auf dem Schiff wäre es echt zu primitiv gewesen.", prustete sie hervor. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir mit dem Lachen aufhörten. Ein bisschen hörte ich die Ironie heraus. Eine Schiffsreise, auf der wir noch hätten 1000 € selbst bezahlen müssen, wäre zumindest anders gewesen. Ob sie mit dem Prunk von hier hätte mithalten können, wagte ich zu bezweifeln. Trotz allem waren wir doch recht fertig von der Reise. Ohne besondere Vorkommnisse duschten wir nacheinander. Es war wirklich so, dass man sich vorkam wie in einem warmen Dschungelregen. Sobald ich die Dusche anstellte plätscherte von irgendwo oben das Wasser herunter. Ich konnte sogar einstellen, wie groß der Radius war, in dem das passierte. Mama hatte mir den Vortritt gelassen, wurde ...
... aber mit der Zeit ungeduldig. Nach mehrmaligen Klopfen trat sie dann einfach herein. Im Wickelhandtuch stand sie vor der Glastrennwand fast neben mir. Ich bemerkte sie erst, als sie schon fast vor mir stand. Da ich schon fertig war und nur noch das heiße Wasser genoss, erschrak ich zuerst und machte mich dann verschämt, meinen Pullermann bedeckend aus dem Badezimmer. Aus den Augenwinkeln konnte ich noch sehen, wie sie ihr Handtuch ablegte. Leider verhinderte er eingearbeitete Sichtschutz weitere Ansichten. Bevor ich das Bad verließ, schnappte ich mir noch ein Handtuch und legte es mir um den Körper. Für meine Haare nahm ich aus der oberen Reihe des Regals ein kleines. Dann holte ich aus meinem Koffer meine Nachtsachen, trocknete mich vollends ab und zog mich an. Danach schlüpfte ich gleich unter die Decke. Sie fühlte sich so weich an. Es musste reine Seide sein, auf der und unter der ich lag. Die Matratze passte sich hervorragend meinen Bewegungen an. Um zu testen, wie weit das ging rutschte ich mit meinem Hintern hin und her. „Haha, das sieht witzig aus.", lachte meine Mutter aus dem Türrahmen des Badezimmers. Sofort richtete ich mich auf und sah sie an. Ihr fröhliches Gesicht brachte mit ebenfalls zum Grinsen. „Musst du auch mal probieren.", war meine Antwort. Lachend und mit den Schultern zuckend ging sie zu ihrem Koffer, kniete sich vor ihn und holte ebenfalls ihre Klamotten heraus. Allerdings, wie hätte es auch anders sein können, war das was sie ...