1. Die Spiele 05


    Datum: 31.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable

    ... jetzt in der Hand hielt nichts zum Schlafen.
    
    Es war ein schönes Kleid, eine Strumpfhose und ein Slip.
    
    Damit trat sie zum Bett und legte alles darauf. Dann sah sie mich eine Weile an. Ich wusste nicht was sie wollte und sah einfach zurück. Gespannt auf das, was jetzt kommen würde. Ich vermutete sie würde einfach ihr Handtuch öffnen und sich vor mir völlig nackt präsentieren. Ihre, von mir viel gelobten und begehrten, Brüste würden sich mir entgegenstrecken. Die beiden prachtvollen Nippel könnte ich dann auch gleich ein weiteres Mal bewundern. Bestimmt standen sie ab. Ich fragte mich, wie sie wohl schmeckten. Ich versuchte bereits zu fühlen, wie hart sie sich an meine Zunge schmiegen würden. Aber ebenso würde ich ihre Muschi zu sehen bekommen. Dieser kleine hoffentlich rasierte Schlitz, wäre sicher ganz rosa und weich. Geschlossene Lippen. Das Bett war schon ziemlich hoch. Aber vielleicht würde es reichen, um mir das alles zu zeigen. Auch hier interessierte mich der Geschmack. Ich konnte schon die süße Feuchte im meinem Mund fühlen.
    
    „Mach mal die Augen zu!", sagte meine Mutter plötzlich.
    
    Ich hörte das aber nur halb. Ebenso verstand ich die Aussage ihrer Worte nicht.
    
    „Warum?", war das einzige Wort, das ich hervor brachte. Und selbst dessen Sinn tauchte nur vage in meinem Hirn auf.
    
    „Ich möchte mich anziehen.", klärte sie mich auf.
    
    Sofort verschwand der Geschmack von meiner Zunge. Auch das Gefühl harter Nippel verflüchtigte sich. Alles wich einer ...
    ... Scham. Einer Scham die mich plötzlich rot werden ließ.
    
    Sofort schloss ich meine Augen. Um zu zeigen, dass ich kein Spanner war, drehte ich mich sogar weg von ihr.
    
    Als das Handtuch fiel hörte ich das erste Rascheln. Meiner Vermutung nach zog sie zuerst das Höschen an, dann die Strumpfhose und dann das Kleid darüber.
    
    „Ich kann mir zwar die Antwort denken, aber willst du dich nicht anziehen und mit runter kommen? Wir könnten uns das Hotel ein bisschen ansehen bevor alle wach sind.", sagte meine Mutter, als die Anziehgeräusche aufhörten.
    
    Ich drehte mich zurück. Als erstes sah ich, dass der Slip und die Nylons noch auf dem Bett lagen. Sie hatte nur das Kleid an.
    
    „Ich bin ein bisschen fertig.", versuchte ich mich heraus zu reden. Allgemein war meine Lust, nach einer Busreise noch auszugehen, nicht besonders groß.
    
    „Du hast doch fast die ganze Zeit geschlafen.", konterte sie.
    
    „Ach Mama, du weißt doch, dass ich da trotzdem immer kaputt bin."
    
    „Jetzt komm, nur eine Stunde. Dann kannst du wieder abhauen. Ich will nicht allein runter gehen. Aber ich will mir das Hotel ansehen."
    
    „Echt jetzt, Mama?"
    
    Aber anstatt einer Antwort sah sie mich solange an, bis ich die Bettdecke zur Seite schlug und mich daran machte wieder aufzustehen. Ich ging zu meinem Koffer, packte ein paar Jeans und einen Pulli. Kurz überlegte ich, ob ich Unterwäsche tragen sollte. Doch die Scham gewann. Schnell im Bad verschwunden schlüpfte ich in meine Sachen und war gleich schon wieder ...
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