1. Die Spiele 05


    Datum: 31.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable

    ... konzentrierte mich weiter auf die Entleerung meiner Blase. Es war nicht einfach und tat in gewissem Sinne sogar weh. Da kam mir der von ihr erwähnte Ablaufplan in den Sinn.
    
    „Wann?", fragte ich nach draußen.
    
    „In einer Stunde. Aber ich verstehe hier was nicht.", gab sie mir bekannt.
    
    „Aha, und was?", wollte ich dann wissen.
    
    „Na, hier steht Stadtrundfahrt, dann Halt am Wannsee. Aber da steht keine Rückfahrt. Nur eine Bootsfahrt."
    
    Ich überlegte, was sie meinte. Dann fiel es mir plötzlich ein.
    
    Als ich den Gewinnumschlag erhielt, stand da eine Nummer drauf, die ich anrufen sollte. Das tat ich auch und eine Frau am anderen Ende erklärte mir den ganzen Ablauf.
    
    Meine Nudel wurde langsam weicher und das Wasserlassen dadurch einfacher. Ich musste nicht mehr so stark Kontrolle auf den Strahl ausüben.
    
    Auf jeden Fall war die Sache die, dass der Bus am Wannsee hielt, wir umstiegen in ein Boot, ich glaube ein Segelboot, und das brachte uns auf die andere Seite. Dort sollten wir in ein Restaurant gehen und waren zum Essen eingeladen.
    
    Das erklärte ich meiner Mutter pinkelnd, während sie draußen vor der Tür stand. Zum Glück war ich von der Rundfahrt abgelenkt. Hätte ich an ihr heißes Kleid von Gestern gedacht, wäre mir das Pinkeln sichtlich schwerer Gefallen.
    
    „Müssen wir da hin gehen? Ich bin noch ziemlich angeschlagen von gestern. Ach ja, und was heißt: ‚Vorstellung der Gewinner'?", fragte sie weiter.
    
    „Ach du kacke!"
    
    Ich war tatsächlich etwas erschrocken. So ...
    ... sehr, dass mein Strahl etwas daneben zielte. Der Gedanke, nicht dort hin zu gehen war schon sehr verlockend. Mir war immer noch übel und ich wäre froh gewesen, wenn ich wieder ins Bett käme. Ein Schlaf bis zum Abend hätte sicher wunder gewirkt. Allerdings mussten wir in dem Restaurant etwas erledigen. Das hatte ich vergessen. Aber es war wichtig und wir durften das auf keinen Fall verpassen, meinte die Frau am Telefon. Alles andere könnte man verschieben oder so aber das Treffen in dem Restaurant nicht.
    
    „Fuck, fuck, fuck. Mama, wir müssen da hin. Da kommt die Presse auch hin. Wir müssen da sagen, wie sehr uns der Gewinn gefällt und so. Das ist Werbung für die und wir können das nicht auslassen."
    
    Endlich hatte mich der letzte Tropfen verlassen. Mein Ding hing jetzt schlaff an mir herunter. Jetzt hätte ich ohne Probleme pinkeln können.
    
    „Dann lass mich duschen!", rief meine Mutter und öffnete die Türe ohne meine Antwort abzuwarten. Zum Glück hatte ich meine Unterhose bereits wieder hoch gezogen.
    
    Sie stand schon in Unterwäsche vor mir. Nur noch mit Slip bekleidet sah sie mich an.
    
    Wieder erhielt ich einen Blick auf ihren wunderschönen Körper. So schlank und doch an den richtigen Stellen die richtigen Kurven. Das Höschen war dieses Mal ein normales. Aber es legte sich genau über die Mumu meiner Mutter, bildete sie ganz genau nach. Sogar der Schlitz in der Mitte war gut zu erkennen. Darüber der flache Bauch und bald schon auch ihre wunder-, wunderschönen Brüste. Ihre ...
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