-
Die Spiele 05
Datum: 31.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable
... Nippel standen wie einsen. Ich wollte schon meine Hände ausstrecken, um zu sehen, wie sie sich anfühlten. Da kam die Stimme meiner Mutter dazwischen. Sie drehte sich im gleichen Moment und so hatte ich jetzt noch einen kurzen Ausblick auf diesen Po von so wenig Stoff wie möglich bedeckt. Die Worte ließen mich auf der Stelle rot werden und das Bad wieder fluchtartig verlassen. „Musst du schon wieder pinkeln?" Ich war sowas von beschämt, aber sie hörte ich lachen. Beim Anblick ihres Körpers hatte ich wohl keine Wahl als so zu reagieren, wie ich es eben tat. Dennoch musste ich mich fragen, warum sie das machte. Hatte sie etwa Spaß daran? Wollte sie mich vorführen oder mir etwas vorführen? Sollte ich etwas lernen? Oder sie zeigte gern ihre Brüste. Zumindest das Letzte traf nicht in der Öffentlichkeit zu. Ich hatte es nicht erlebt bisher. Egal wo wir hin fuhren war sie nie nackt. Oh, außer bei unsrem Sprung von der Klippe. Aber da waren auch nur wir beide. Es musste also so sein, dass sie mir ihre Dinger zeigte. Und nur mir. Mit diesem Gedanken saß ich einige Minuten auf dem Bett. Anstatt mir meine Klamotten heraus zu suchen hockte ich da und starrte auf den Boden. Gefangen zwischen diesen beiden süßen Hügeln konnte ich an nichts anderes denken. Da kam Mama aus dem Bad. „Du kannst jetzt duschen. Aber beeil dich." Mein Blick wanderte von dem Muster des Teppichs zu ihr hinüber. Anstatt aber wieder oben rum nackt zu sein hatte sie jetzt zwei Handtücher an. ...
... Eins auf dem Kopf und eins um ihren Körper gewickelt. Auf einmal zweifelte ich am meiner Idee. Hätte sie nicht jetzt auch alles zeigen müssen? „Los, hopp. Ich lege dir ein paar Sachen raus.", sagte sie. Wieder riss sie mich aus meinen Gedanken. Da es sein musste stand ich auf und ging ins Bad. Endlich schälte ich mich aus dem Kleid. Nachdem ich auch aus den restlichen Sachen raus war, stieg ich in die Dusche. Zuerst erschrak ich, weil zwischen warmen und warmen Wasser ein Stückchen kühleres kam, aber dann war alles in Ordnung. Eine Weile stand ich da und genoss es, wie der ganze Schweiß und Mief von gestern von mir fortgerissen wurde. Ich dachte kurz über den gestrigen Abend nach. Und schon war ich wieder bei meiner Mutter. Aber nicht an dem Abend sondern fünf Minuten vorher. Sie hatte ja vor mir hier geduscht. Stand, bevor ich nackt hier drin war, selbst ohne was an. Auch ohne den Slip, der zwar sehr gewöhnlich war, aber trotzdem ihre süßen Backen perfekt in Szene setzte. Wieder stieg mein bestes Stück nach oben. In meinen Gedanken hatte ich meine Hände an diesen zwei birnenförmigen Prachtstücken. In Echt an meiner Spritze. Sanft massierte ich meinen, durch Wasser und Duschgel, geschmierten Schwanz. Das Klopfen an der Badtüre reichte, um mich aus meinen Gedanken zu reichen. Verschämt nahm ich die Hand von meiner Stange, als meine Mutter anfing zu sprechen. Obwohl sie nicht rein kam und so auch nichts gesehen hatte, fühlte ich mich ertappt. „Deine ...