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Die Spiele 05
Datum: 31.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable
... Sachen liegen auf dem Bett. Ich lasse uns ein kleines Frühstück kommen. Brauchst du noch lange? Ich muss mich noch anmalen." Um nicht aufzufallen, wusch ich mich fertig und trocknete mich schnell ab. Ehrlich gesagt ist nach dem Duschen nichts mehr aufregendes passiert. Wir waren beide immer noch am Ende. Das kleine Frühstück blieb zum Großteil liegen. Nur den Orangensaft schüttete ich in einem Zug in mich hinein. Mutter trug ein Kostüm aus einer Art Weste in Hautfarben, mit freien Armen und eine hellblaue Hose. An den Füßen gewöhnliche dunkle Pumps. Für mich hatte sie ein dunkelblaues Seidenhemd und eine dunkle Stoffhose bereit gelegt. Ich wusste gar nicht, dass ich so etwas mitgenommen hatte. Wahrscheinlich war sie besser vorbereitet als ich. Ebenso standen schwarze Schuhe vor dem Bett in deren Glanz ich mich fast hätte spiegeln können. So ausstaffiert machten wir uns auf den Weg. Von der Busfahrt weiß ich so gut wie gar nichts mehr. Die nette Dame vorne erzählte uns einige Dinge über die Stadt und die Gebäude oder Skulpturen an denen wir gerade vorbei kamen. Meine Augen fielen mir aber immer wieder zu, und ich war froh, noch etwas Schlaf zu bekommen, wenn er auch sehr unruhig war. Auf dem Segelturn wurden wir dann mehr gefordert, da konnte ich nicht mehr schlafen. Wir mussten hier an einem Seil ziehen und uns dort ein wenig ducken, weil der Baum rüberkam. Das war die Stange, die das Segel unten fest hielt. Es dauerte auch nicht lange, und wir waren am ...
... anderen Ufer angekommen. Witzigerweise machte mir die Seefahrt weniger aus, als das Stehen auf festem Grund danach. Erst dann wurde mir schlecht. Ich hätte noch am Steg ins Wasser kotzen können. Aber wir wurden erwartet. Eine ganzes Dutzend Reporter stand am Ende der Anlegestelle. So musste ich mich zusammen reißen. Lange konnte ich es nicht lange zurückhalten. Ich rannte an allen vorbei, in das Restaurant hinein und suchte sofort das Klo auf. Dort übergab ich mich dann in eine freie Schüssel. Das war einerseits gut aber auf der anderen Seite war mir jetzt noch übler. Dann kam ich aus der Toilette wieder heraus und begab mich zu meiner Mutter. Die erklärte gerade den Reportern, dass ich nicht so viel Boot fahren würde und deswegen etwas Probleme damit hatte. Als ich zu ihnen stieß, ließ man mich in Ruhe. Arm in Am gingen wir zu unserem Tisch und warteten die Veranstaltung hab. Vom Essen bekam ich nicht viel hinunter. Erst im Laufe des Abends erkannte ich, dass noch mehr Gewinner von anderen Preisausschreiben gewonnen hatten. Bestimmt hatte mir dir Frau am Telefon das alles verraten, aber ich passte da wohl kaum auf. Sie alle waren heute hier her eingeladen worden. Als Hauptattraktion brachten sie, nach endlos langen Reden über die Zukunft des Reisetourismus und sonst so langweiligen Dingen, eine große Drehscheibe herein. Sie sah fast wie die bei Glücksrad aus, falls das noch jemand kennt. Jeder der Gewinner durfte sie einmal in Schwung bringen und konnte, je ...