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Die Spiele 05
Datum: 31.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable
... sponn. Ich nahm mir vor, sie zu fragen. Sie direkt zur Rede zu stellen. Ich wollte wissen, was sie bezweckte, sich mir quasi nackt zu zeigen. Mir ihren sexy Hintern ins Gesicht zu strecken. Und warum sie das immer in den Urlauben tat. Zu Hause war das eher nicht der Fall. Und ja, ich muss zu geben, dass ich sie ein bisschen stalkte in unserer Wohnung. Wenn ich wusste, dass sie im Bad war und sich frisch machte, wartete ich an der Ecke vom Wohnzimmer zum Gang, um ganz zufällig da zu sein, wenn sie heraus kam. Wenn sie mich erblickte sprang sie schnell in ihr Zimmer. Ich meine, sie wusste anfangs nicht, dass ich dort stand. Mit der Zeit dachte sie es sich vielleicht. Immer öfter ging sie dann langsam und gemütlich und fast schon ihren Oberkörper präsentierend, als in ihr Zimmer flitzend, mit über den Brüsten verschränkten Armen. Von allein kam ich aber auf keine Antwort. Und ich beschloss, wie bereits erwähnt, dass ich sie darauf ansprechen wollte. Es musste nur der richtige Moment sein. Aber der kam nicht. Es wurde Winter. Der Zeitpunkt zum Antritt des nächsten Urlaubs rückte näher. Leider hatte ich bis jetzt vergessen, mir eine Behauptung einfallen zu lassen. Ich war dieses Mal dran und wusste nicht, was ich sie fragen sollte. Solche Dinge wie die Flüsterkneipe waren wohl nur vor Ort fest zu stellen und auch nur dann, wenn man jemanden traf, der darüber Bescheid wusste. Und das abzuwarten, fehlte mir die Geduld. Es musste etwas sein, was man ...
... schätzen konnte aber nicht unbedingt wusste. Da fiel mir etwas ein, was ich letztens in einer dieser Frage-Antwort-Shows im TV gesehen hatte. Ich war allein und so hatte es meine Mutter nicht mitbekommen. Und es war so seltsam, dass die das bestimmt nicht wusste und sicher das Falsche annahm. Mein Grinsen kehrte zurück und ich freute mich schon auf den Moment, wo ich die Behauptung aufstellen konnte. Die Aufgabe für sie hatte ich ja bereits. Ich freute mich so sehr, dass ich fast in die Hände geklatscht hätte. So kam also der Tag der Abreise. Wieder war es ein Reisebus, mit dem wir fahren mussten. Langsam schien es sich als die Superkraft meiner Mutter herauszustellen, dass sie in Bussen sehr gut schlafen konnte. Ich dagegen konnte nur so halbwegs gut schlafen. Kurz nach der Abfahrt war ich eingeschlafen. Aber schlafen und erholen waren zweierlei. Ich hatte zwar die Augen zu und döste vor mich hin, von Ausruhen konnte leider nicht die Rede sein. Dieser Bus brachte uns nach Österreich an einen Busbahnhof. Kurz bevor wir dort ankamen, weckte mich meine Mutter. Beim Aussteigen schlug mir die kalte Luft entgegen. Es war bereits dunkel geworden. Trotzdem leuchtete alles, außer den Straßen und Gehwegen, weiß rund um uns herum. Ich sog die Luft ein. Ein besonderes Gefühl machte sich in mir breit. Hier würden wir die nächste Woche verbringen. „Schläich dii", sagte plötzlich eine Stimme hinter mir, weil ich wohl etwas zu lange in der Tür gestanden war. Sofort machte ich ...